Volkswagen St.
- Werner Sperber - Redakteur

Die Fielmann AG und Celesio im Blick der Anleger; Börsenwelt Presseschau I

Der Anlegerbrief traut dem Aktienkurs der Fielmann AG viel zu und empfiehlt sogar ein Derivat zum Kauf. Die Euro am Sonntag freut sich auf ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte von Celesio. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots.


Börsenwelt Presseschau (Aus gegebenem Anlass: Die folgenden Texte sind von den jeweils genannten Publikationen übernommen und üblicherweise sinnwahrend gekürzt und verständlicher formuliert. Anmerkungen der Börsenwelt-Redaktion stehen ausschließlich in Klammern und sind mit dem Vorsatz in der Klammer "Anmerkung der Redaktion" gekennzeichnet. Eine Presseschau gibt Texte anderer Presseorgane wieder, ohne deren Sinn zu verändern.): Die Experten des Anlegerbriefes stellen fest: Der Aufwärtstrend im Aktienkurs der Fielmann AG ist der Kaufgrund Nummer 1. Allerdings befindet sich bei 80 Euro ein hartnäckiger, waagerechter Widerstand. Erst wenn diese Hürde überwunden ist, sollten risikobereite Anleger den am 20. Dezember 2013 fälligen Call-Optionsschein (WKN BP5 ZAB) der BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH auf die Fielmann AG kaufen. Der Schein ist mit einem Basispreis von 80 Euro und einem Hebel von derzeit 22,5 ausgestattet. Das Kursziel für die Aktie beträgt 100 Euro. Der Stoppkurs für die Aktie sollte bei der Aufwärtstrendlinie gesetzt werden, die derzeit bei 70 Euro verläuft. Für den Call-Optionsschein sollte der Stop-Loss 20 Prozent unter dem Einstandspreis platziert werden.

Die Euro am Sonntag: Den Kunden Konkurrenz machen 

Celesio hat das Des-Investitionsprogramm abgeschlossen, wenn das Pharmagroßhandels-Unternehmen bis Ende des Monats den Verkauf der Tochterfirma Cahill May Roberts an Uniphar abschließt. Nun steht der Ausbau des Apothekennetzes im Mittelpunkt der Bemühungen von Vorstandsvorsitzendem Markus Pinger. Dabei möchte Celsio unter dem Namen Lloyds Pharmacy Network in mehreren Ländern Filialen eröffnen. Zudem versprach Pinger eine Belebung des Kerngeschäfts in der zweiten Jahreshälfte. Deshalb bleiben die Experten der Euro am Sonntag bei ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 20 Euro und einem Stop-Loss bei 13,60 Euro.

Änderungen in Musterdepots der Euro am Sonntag:

Im offensiv ausgerichteten Musterportfolio sind die 2.000 Anteile von Nordex mit Gewinn ausgestoppt worden. Außerdem hat Joachim Spiering, der Verantwortliche für das Portfolio, seine 80 Aktien von Brenntag und seine 360 Titel von Freenet jeweils mit Plus ausgebucht. Dafür hat er 240 Papiere der Hawesko Holding zu 41,99 Euro eingebucht und bei 35,70 Euro abgesichert. Nun möchte er noch Anteile der ProSiebenSat.1 Media AG aufnehmen sowie 320 Call-Optionsscheine (WKN CK3 EXB) auf das Währungspaar Euro/Australischer Dollar. Der Stoppkurs soll bei 9,80 Euro gesetzt werden.

In dem von Jens Castner zu verantwortenden, defensiv orientierten Musterdepot sind die 200 Aktien von Nestlé mit Gewinn ausgestoppt worden. Dafür möchte Castner nun 100 Titel von BASF zu höchstens 72 Euro und 50 Stammaktien von Volkswagen zu maximal 160 Euro einbuchen.

Sven Parplies, Betreuter des Momentum-Musterportfolios, hat nach rein mathematischen Vorgaben auf Basis der "Relativen Stärke nach Levy (RSL)" seine 108 Titel von Celgene mit Gewinn ausgebucht. Dafür hat er 740 Papiere von Aixtron zu 13,80 Euro eingebucht. Nun möchte Parplies seine 250 Anteile von Gilead Sciences und seine 196 Aktien der Dürr AG wohl jeweils mit Verlust ausbuchen und dafür Titel von Netflix und United Internet  aufnehmen.


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| Michael Schröder | 0 Kommentare

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