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Deutsche Telekom: Streik noch nicht beigelegt

Verlagerung von 50.000 Mitarbeitern

Im Personalkonflikt bei der Deutschen Telekom AG hat die Gewerkschaft ver.di den Druck auf den Konzern erhöht. Zur dritten Runde der Verhandlungen über die geplante Ausgliederung von einigen Zehntausend Beschäftigten wurden die Warnstreiks am Donnerstag stark ausgeweitet. In 13 Bundesländern sind 8.000 Beschäftigte in den Ausstand getreten, wie eine Gewerkschaftssprecherin sagte. Abhängig vom Verhandlungsergebnis behalte man sich vor, die Protestaktionen fortzusetzen. Beide Seiten rechneten in der laufenden Runde in Königswinter bei Bonn nicht mit einer Lösung.

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