Deutsche Post
- DER AKTIONÄR

Deutsche Post: Postbank-Verkauf verzögert sich

Finanzkrise soll abgewartet werden

Post-Chef Frank Appel gab in einem Interview mit der "FAZ" bekannt, dass ein Verkauf der Post-Tochter Postbank sich bis zum Ende der Finanzkrise verzögern könnte. Für einen Verkauf gebe es möglicherweise bessere Zeiten als die Phase einer Finanzkrise, die praktisch alle potentiellen Interessenten in Mitleidenschaft gezogen habe.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Die Deutsche Post geht ab – in den Keller …

Die Deutsche Post hat im ersten Quartal wegen des starken Euro einen Umsatzrückgang von 14,9 auf 14,7 Milliarden Euro verbucht. Das EBIT stieg um 2,3 Prozent auf 905 Millionen Euro. Analysten hatten Erlöse von 15,2 Milliarden Euro und ein EBIT von 960 Millionen Euro erwartet. Die Aktie gibt über … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Deutsche Post: Kein Grund zur Panik

Die US-Börsen haben sich gestern Abend von ihrer sehr schwachen Seite gezeigt und deutlich abgegeben. Aufgrund dessen dürfte es heute im frühen Handel auch bei den deutschen Aktien eher bergab gehen. Besonders kräftig geht es mit der Deutschen Post nach unten, was Anleger aber nicht weiter … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Deutsche Post: Das erwarten die Experten

Bei der Hauptversammlung am 24. April wird die Deutsche Post womöglich einen genaueren Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018 geben. Zahlreiche Analysten haben bereits prognostiziert, wie sich Umsatz, Betriebsergebnis und Nettogewinn beim DAX-Konzern entwickeln dürften. DER AKTIONÄR zeigt auf, was … mehr