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- DER AKTIONÄR

Deutsche Börsen starten uneinheitlich

Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag uneinheitlich in den Handel gestartet. Der DAX verliert gegen 9:15 Uhr 0,1 Prozent auf 6.238 Punkte. Der MDAX sinkt 0,1 Prozent auf 8.681 Zähler und der TecDAX steigt 0,3 Prozent auf 684 Punkte. Die guten Vorgaben aus den USA verpuffen im frühen Handel in Frankfurt. Aktien von Merck verlieren nach Bekanntgabe der Quartalszahlen. Papiere der Software AG hingegen sind gesucht.

Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag uneinheitlich in den Handel gestartet. Der DAX verliert gegen 9:15 Uhr 0,1 Prozent auf 6.238 Punkte. Der MDAX sinkt 0,1 Prozent auf 8.681 Zähler und der TecDAX steigt 0,3 Prozent auf 684 Punkte. Die guten Vorgaben aus den USA verpuffen im frühen Handel in Frankfurt. Aktien von Merck verlieren nach Bekanntgabe der Quartalszahlen. Papiere der Software AG hingegen sind gesucht.

Einzelwerte

Aktien der Software AG gewinnen aktuell 3,7 Prozent auf 51,00 Euro. Die Darmstädter haben im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Umsatz und Ergebnis gesteigert und zum zweiten Mal in diesem Jahr die Prognose angehoben. Für 2006 rechnet die Software AG nun mit einem Plus beim Lizenzumsatz von 25 bis 27 (bisher 22 bis 25) Prozent. Die operative Rendite (Ebit-Marge) soll unverändert 22 bis 23 Prozent betragen.

Papiere von Merck hingegen verlieren aktuell 1,5 Prozent auf 79,60 Euro. Bei dem Pharma- und Spezialchemiekonzern ist der operative Gewinn von Juli bis September 2006 um 9,7 Prozent auf 262,3 Millionen Euro gesunken.

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| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

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