Deutsche Bank
- Andreas Deutsch - Redakteur

Deutsche Bank: Jetzt kommt es drauf an

Die Aufholjagd ist vorbei – vorerst. Die Aktie der Deutschen Bank muss Federn lassen. Hält sich der Wert über dem Abwärtstrend? Oder nimmt die Aktie bald wieder Fahrt auf Richtung markante Widerstände?

Die Aktie der Deutschen Bank verliert im frühen Dienstaghandel 1,3 Prozent auf 17,51 Euro. Damit entfernt sich der Titel weiter von der bedeutenden Widerstandsmarke bei 18 Euro. Wichtig ist, dass der Abwärtstrend, der aktuell bei 16,40 Euro verläuft, nicht nach unten durchbrochen wird. Sonst könnte es schnell Richtung 15 Euro abwärts gehen.

Nimmt die Aktie indes wieder Schwung und knackt die Marke von 18 Euro, könnte es schnell in Richtung 20 Euro gehen.


Stopp beachten

Mutige Anleger, die den vom AKTIONÄR empfohlenen Turbo Bull von der Citi mit der WKN CW85LV (Empfehlungskurs: 0,56 Euro, Hebel: 3) gekauft haben, beachten den Stopp bei 0,56 Euro.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Die Chinesen kommen

Die Deutsche Bank hat einen neuen Großaktionär. Laut hält Reuters hat das chinesische Finanzkonglomerat HNA für 755 Millionen Euro Aktien der Bank gekauft und hält damit mehr als drei Prozent der Anteile. Doch das könnte nur der Anfang sein: „Wir schließen nicht aus, unsere Beteiligung in moderatem … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Doch kein Postbank-Verkauf?

Obwohl Deutsche-Bank-CEO John Cryan bei der jüngsten Vorlage der Jahreszahlen kein Wort zur Postbank verlor, brennt das Thema den Anlegern weiter unter den Nägel: Im Raum steht ein Verkauf der Tochter oder eine Reintegration in den Mutterkonzern. JPMorgan hat sich jetzt zur Postbank geäußert. mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Muss Ackermann zahlen?

Die derzeitige Krise der Deutschen Bank könnte auch durch Fehlverhalten ehemaliger Vorstände verursacht worden sein. Das zumindest prüft die Bank selbst. Bis zum 18. Mai sollten Aktionäre Klarheit haben, ob der Konzern deshalb von mehreren Ex-Vorständen Geld zurückfordern kann. Dann lädt das … mehr