Deutsche Bank
- Andreas Deutsch - Redakteur

Deutsche Bank: Aktie fährt Achterbahn - Stopp beachten!

Drei Tage vor dem großen Auftritt von EZB-Chef Mario Draghi präsentiert sich die Börse ziemlich volatil. Die Aktie der Deutschen Bank rutscht unter die Marke von 18 Euro.


Nach sieben starken Tagen heißt es bei der Deutschen Bank am Montagmorgen: Luft holen. Die Aktie notiert 1,7 Prozent im Minus bei 17,71 Euro. Negative Nachrichten zum Unternehmen gibt es keine, bei den Verlusten handelt es sich einzig und allein um Gewinnmitnahmen.

Trotzdem: Das Sentiment im Bankenbereich hat sich merklich verbessert. Die Aktien waren einfach überverkauft und reif für eine Gegenbewegung. Die Probleme sind allerdings nicht behoben. Schwierigkeiten macht den Banken ausgerechnet Mario Draghi, der Held der Börse. Draghi wird wahrscheinlich am Donnerstag den Einlagenzins um 0,20 Prozentpunkte auf minus 0,5 Prozent senken. Negative Zinsen drücken voll auf die Margen der Banken.



18 Prozent plus in fünf Tagen

Der vom AKTIONÄR empfohlene Turbo Bull von der Citi mit der WKN CW85LV (Empfehlungskurs: 0,56 Euro, Hebel: 3) notiert seit der Empfehlung vom Mittwoch 18 Prozent im Plus. Wer eingestiegen ist, beachtet den Stopp bei 0,56 Euro.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Hört doch endlich auf!

Am Anfang war es einfach nur lästig: Mehrere demokratische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus forderten immer wieder Informationen von der Deutschen Bank über die Beziehungen zu Donald Trump. Der Konzern gilt als einer der größten Gläubiger des Präsidenten. Was anfangs nur wie ein politisches … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Eine Million ist zu wenig

Wer mehr als eine Million Euro anlegen kann, hat sich bislang bei der Deutschen Bank von „Normal-Investoren“ unterschieden. Der Konzern hat dieses Klientel gesondert von den normalen Privatkunden in der Vermögensverwaltung betreut. Damit soll jetzt Schluss sein, denn die Bank will auch hier sparen. mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Vorsicht vor dem zweiten Quartal

Der Turnaround bei der Deutschen Bank ist in vollem Gange. Im Herbst will der Vorstand weitere Details zur Reintegration der Postbank in den Mutterkonzern bekannt geben. Und auch die organisatorische Abspaltung der Fondstochter Deutsche Asset Management für den Teilbörsengang soll dann … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Der Nebel lichtet sich

Die Reintegration der Postbank in die Deutsche Bank und der Teilbörsengang der Deutschen Asset Management sind nur ein Teil der neuen Strategie des Gesamtkonzerns: CEO John Cryan will sich auch von unprofitablen Geschäftsfeldern trennen und Segmente verkaufen, die nicht zum Kerngeschäft der Bank … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Störfeuer aus den USA?

Die Deutsche Bank steht in den USA erneut im Visier der Behörden. Der Vorwurf: Der Konzern sowie andere Finanzinstitute sollen „verbotene“ Transaktionen für nordkoreanische Firmen abgewickelt haben. Das berichtet der Nachrichtensender n-tv. mehr