Deutsche Bank
- Andreas Deutsch - Redakteur

Deutsche Bank: "Kapitalsorgen dauern an" - Aktie im Fokus

Die Erlöse der Investmentbanken könnten im dritten Quartal oberhalb der Markterwartungen liegen. Darauf weisen die Analysten von JPMorgan Cazenove in einer Notiz hin, die der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt. In Bezug auf die Deutsche Bank sind die Experten skeptisch.

Unter den Investmentbanken bevorzugen die Analysten von JPMorgan Cazenove die UBS. Bei der Credit Suisse sehen sie auf kurze Sicht das beste Kurspotenzial. Die Aktie von Morgan Stanley sei attraktiv bewertet. Mit Blick auf die Deutsche Bank sprechen die Analysten hingegen laut Bloomberg von Kapitalsorgen, die andauern. Etliche Bank-Aktien waren bis vor Kurzem kräftig gestiegen, konsolidieren derzeit aber.

"Hackordnung"

JPMorgan Cazenove nennt auch eine "Hackordnung" unter den global aktiven Investmentbanken in den kommenden zwölf Monaten: UBS, Credit Suisse, Morgan Stanley, Société Générale, BNP Paribas, Barclays, Deutsche Bank und Goldman Sachs.

Aktie ist ein Kauf

DER AKTIONÄR ist optimistischer, was die Deutsche Bank angeht. Die Aktie hat auf Jahressicht ein Potenzial bis 40 Euro. Allerdings sollten wegen der nicht zu unterschätzenden Risiken nur mutige Anleger einsteigen. Der Stoppkurs sollte bei 26,50 Euro gesetzt werden.

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