Deutsche Bank
- Werner Sperber - Redakteur

Deutsche Bank: Nach dem Kursrutsch

Die Fachleute des Austria Börsenbrief fragen sich, ob es nach dem „brutalen Kursrutsch“ an der Zeit ist, sich Bank-Aktien zuzuwenden? Sie übernehmen die Antwort der Bank Berenberg: Das ist zu früh. Jedenfalls halten diese Analysten gar nichts von der Deutschen Bank, deren Aktien sie zu „Verkaufen“ empfehlen und für die sie das Kursziel von 14 auf neun Euro gesenkt haben. Die Deutsche Bank sei immer noch 40-fach fremdfinanziert. Die Fachleute von Der Austria Börsenbrief fügen hinzu, in der Bilanz der Deutschen Bank schlummern Risiken, die von außen kaum einzuschätzen sind.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Lieber zu Aldi als in die Filiale

Die Bankenwelt befindet sich derzeit im Umbruch. Hielt früher die Verbindung zur Hausbank länger als so manche Ehe, haben Kunden heute durchschnittlich 2,5 Bankverbindungen. Auch die Digitalisierung setzt der Branche zu: Indes besuchen Konsumenten häufiger den Lebensmittel-Discounter um die Ecke, … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Die Luft für CEO Cryan wird dünn

Deutsche-Bank-CEO John Cryan hat wohl die größten Rechtsrisiken des Konzerns beilegen können. Mit einer Kapitalerhöhung im vergangenen April hat er die Eigenkapitalausstattung des Finanzinstitutes wieder auf eine gesunde Basis gestellt. Vor sieben Monaten hat er zudem eine strategische Kehrtwende … mehr