Deutsche Bank
- Werner Sperber - Redakteur

Deutsche Bank: Mindestens ein Kurs-Verdreifacher

Die Fachleute der Actien-Börse Daily legen sich fest: Die Deutsche Bank kann im Kerngeschäft fünf bis sechs Milliarden Euro Gewinn erwirtschaften. Deshalb beträgt der "einigermaßen objektive Wert" des Finanzkonzerns 70 bis 75 Milliarden Euro und damit mindestens 51 Euro je Aktie. Das entspricht einem Kurspotenzial von wenigstens 195 Prozent beziehungsweise einer Kursverdreifachung. Die Frage sei nun, wie lange dauert es, bis dieses bislang von niemandem für möglich gehaltene Kursziel erreicht wird. Trotz der schwierigen Lage angesichts von Niedrig- und sogar Negativ-Zinsen dürfte es bis zur ersten Kursverdopplung, also einer Notierung von rund 34,50 Euro, nur 18 bis 24 Monate dauern.

 


DER AKTIONÄR hält die Aktie der Deutschen Bank aktuell für eine Trading-Chance mit Luft bis zu einem Kurs von 18 Euro. Risikobereite Anleger sollten das ausgesuchte Derivat nutzen. Konservative und langfristig orientierte Investoren dagegen meiden die Aktie weiterhin. 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Commerzbank: Bahnt sich da etwas an?

Die Aktie der Commerzbank gehört heute zu den Tagesgewinnern im DAX. Grund ist eine Kaufempfehlung. Das Analysehaus RBC hat das Wertpapier unter anderem wegen der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer Übernahmeofferte durch die Deutsche Bank von „Sector Perform“ auf „Outperform“ hochgestuft. mehr
| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Commerzbank: Neue Fusionsgerüchte pushen die Aktie

Es ist nur ein Strohhalm. Aber die nach News dürstenden Aktionäre nehmen ihn dankbar auf: In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg hat sich Josef Ackermann zu Wort gemeldet. Und darin machte der Ex-Deutsche-Bank-Chef Andeutungen zur europäischen Bankenlandschaft und zu einer … mehr
| Martin Mrowka | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Während Deutschlands größte Bank mit ihrem Umbau kämpft, Abteilungen schließt, Personal abbaut und Kosten senkt, leidet auch ihr größter Aktionär. Der hoch verschuldete chinesische Mischkonzern HNA reduzierte bereits in den vergangenen Monaten seine Beteiligung an der Deutschen Bank. Nun steht er … mehr