Deutsche Bank
- Thorsten Küfner - Redakteur

Deutsche Bank: Ertragspotenzial wird unterschätzt – Kursziel 40,00 Euro

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Bank nach den Presseberichten über eine Verzögerung der Kapitalerhöhung auf "Buy" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Die Aufschiebung der Kapitalerhöhung der Bank sei keine große Sache, erhöhe aber die Unsicherheit, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Donnerstag. Die Ausgabe der neuen Aktie dürfte zu einem Preis von 21,00 bis 21,50 Euro je Aktie erfolgen. Der Markt unterschätzt seiner Meinung nach weiterhin sehr stark das Ergebnispotenzial der Deutschen Bank.

Keine Eile angebracht

Das Chartbild ist weiterhin angeschlagen und im Zuge der Kapitalerhöhung dürfte der Kurs der Papiere der Deutschen Bank zunächst weiter nachgeben. Anleger sollten daher bei der zweifellos interessanten Aktie vorerst weiter an der Seitelinie verharren.
(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Deshalb dreht die Aktie auf

Die AKtie der Deutschen Bank notierte heute Vormittag wie der Gesamtmarkt im Minus. Doch seit Mittag steigt die Notierung wieder. Was ist das los? Morgan Stanley hat über komplexe Finanzprodukte den Anteil an der Deutschen Bank von 0,47 auf 6,86 Prozent hochgefahren. Aus Finanzkreisen hieß es, dass … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Attacke auf CEO Cryan?

John Cryan hat bei der Deutschen Bank im vergangenen April eine milliardenschwere Kapitalerhöhung durchgeführt und wohl einen Großteil der Rechtsrisiken, die er von seinen Vorgängern geerbt hatte, abgebaut. Doch einigen Großaktionären reicht das nicht, da im ersten Halbjahr 2017 die Erträge der … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: IPO wird konkret

Die Deutsche Bank steckt den Rahmen für den geplanten Teilbörsengang des Tochterunternehmens Deutsche-Asset-Management ab: Die Deutsche Bank selbst könnte laut Handelsblatt der einzige globale Koordinator für den Börsengang werden. Amerikanische Banken sind weitgehend außen vor. mehr