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DAX startet freundlich

Die deutschen Börsen haben am Montag freundlich eröffnet. Der DAX gewinnt gegen 09:10 Uhr 0,6 Prozent auf 7.525 Punkte. Der MDAX steigt 0,8 Prozent auf 10.865 Zähler und der TecDAX klettert 0,9 Prozent auf 865 Punkte. Merck verkauft sein Generikageschäft an Mylan Laboratories. Die Deutsche Postbank hat im ersten Quartal 2007 weniger verdient als erwartet.

Die deutschen Börsen haben am Montag freundlich eröffnet. Der DAX gewinnt gegen 09:10 Uhr 0,6 Prozent auf 7.525 Punkte. Der MDAX steigt 0,8 Prozent auf 10.865 Zähler und der TecDAX klettert 0,9 Prozent auf 865 Punkte. Merck verkauft sein Generikageschäft an Mylan Laboratories. Die Deutsche Postbank hat im ersten Quartal 2007 weniger verdient als erwartet.

Einzelwerte

Die Deutsche Postbank steigerte im ersten Quartal 2007 das Vorsteuerergebnis auf 222 von zuvor 207 Millionen Euro. Analysten hatten aber im Vorfeld mit einem Plus auf mindestens 242 Millionen Euro gerechnet. Auch nach Steuern lag das Unternehmen mit 144 Millionen Euro unter der Konsensschätzung von 160 Millionen Euro. Offenbar verdiente die Postbank auf Grund des scharfen Wettbewerbs deutlich weniger als erwartet wurde, spekulierten Marktbeobachter. Aktien der Postbank verlieren aktuell 1,8 Prozent auf 66,93 Euro.

Die Merck KGaA verkauft für 4,9 Milliarden Euro sein weltweites Generikageschäft an das US-Unternehmen Mylan Laboratories . Wie der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern am Sonntag mitteilte, sei miit der Transaktion ein Umsatzvolumen von 1,802 Milliarden Euro im Jahr 2006 verbunden. Der Deal bedarf der Zustimmung der zuständigen Behörden und soll im zweiten Halbjahr 2007 abgeschlossen werden. Im Geschäftsjahr 2006 seien 29 Prozent vom Umsatz und 28 Prozent vom Operativen Ergebnis der Merck-Gruppe auf die Generika-Sparte entfallen, hieß es weiter. Papiere der Merck KGaA gewinnen aktuell 3,4 Prozent auf 101,50 Euro.

DaimlerChrysler scheint die Cerberus Capital Managment als Hauptbewerber für den Kauf seiner angeschlagenen Chrysler-Sparte zu favorisieren, berichtete die "Detroit News" am Samstag in ihrer Onlineausgabe. Dem Bericht zufolge führte der deutsche Autohersteller in den vergangenen zwei Wochen Gespräche mit Cerberus. DaimlerChrysler steigen aktuell 3,9 Prozent auf 62,95 Euro.

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