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DAX im Minus

Im frühen Handel am Montag sind die meisten deutschen Aktien mit Verlusten gestartet. Der DAX notiert gegen 10:00 Uhr mit einem Minus von 0,3 Prozent auf 5,792 Punkten. Der MDax verliert 0,3 Prozent auf 8.016 Zähler und der TecDax büßt 0,2 Prozent auf 645 Punkte ein. Aktien der Commerzbank legen zu. Das Institut will sich im russischen Banksektor positionieren.

Im frühen Handel am Montag sind die meisten deutschen Aktien mit Verlusten gestartet. Der DAX notiert gegen 10:00 Uhr mit einem Minus von 0,3 Prozent auf 5,792 Punkten. Der MDax verliert 0,3 Prozent auf 8.016 Zähler und der TecDax büßt 0,2 Prozent auf 645 Punkte ein. Aktien der Commerzbank legen zu. Das Institut will sich im russischen Banksektor positionieren.

"Von den US-Börsen kamen wenige Impulse und in London bleibt die Börse wegen eines Feiertages geschlossen. Heute dürfte es also eher ruhig werden, und ich bezweifele, dass sich daran in der ganzen Woche viel ändern wird", sagte ein Händler zur Stimmung an den Märkten gegenüber der Financial Times Deutschland.

Konjunktur

Erst am Freitag werden aus den USA marktbewegenden Konjunkturdaten erwartet, dann wird der monatliche Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Am Donnerstag wird der Arbeitsmarktbericht für Deutschland bekannt gegeben.

Einzelwerte

Die bevorstehende Fusion der beiden italienischen Großbanken Intesa und Sanpaolo Imi sorgte auch bei der Commerzbank für Bewegung. Die Aktie gewinnt aktuell 1,0 Prozent auf 27,41 Euro. Außerdem spricht die Commerzbank Bankenkreisen zufolge mit dem Konkurrenten Promsvyazbank über eine Übernahme des russischen Instituts. Die Transaktion könne sich über mehrere Jahre hinziehen und würde mit dem Erwerb einer Beteiligung von mehr als 25 Prozent beginnen, hieß es.

Im Focus der Anleger stehen Papiere der Deutschen Börse. Das Unternehmen verhandelt laut der britischen Zeitung The Business mit der Euronext und der Borsa Italiana über die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Aktienmarktes. Der Titel verliert aktuell 0,2 Prozent auf 115,40 Euro.

Papiere der Deutschen Telekom liegen aktuell mit 1,5 Prozent im Minus und notieren bei 11,43 Euro. Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke plant laut Spiegel eine Produktoffensive und weitere Einsparungen, um den Abwärtstrend des Konzerns im Inland zu stoppen.

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| Martin Weiß | 0 Kommentare

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