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DAX: Verluste im frühen Handel

Die deutschen Börsen haben am Mittwoch leichter eröffnet. Der DAX verliert gegen 09:10 Uhr 0,4 Prozent auf 6.832 Punkte. Der MDAX sinkt 0,4 Prozent auf 9.999 Zähler und der TecDAX gibt 0,4 Prozent auf 840 Punkte ab. Der Finanzdienstleister AWD will seinen Aktionären eine höhere Dividende zahlen. Der britische Unternehmer Mike Ashley kauft sich bei Adidas ein.

Die deutschen Börsen haben am Mittwoch leichter eröffnet. Der DAX verliert gegen 09:10 Uhr 0,4 Prozent auf 6.832 Punkte. Der MDAX sinkt 0,4 Prozent auf 9.999 Zähler und der TecDAX gibt 0,4 Prozent auf 840 Punkte ab. Der Finanzdienstleister AWD will seinen Aktionären eine höhere Dividende zahlen. Der britische Unternehmer Mike Ashley kauft sich bei Adidas ein.

Einzelwerte

AWD steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 den Umsatz im Vorjahresvergleich um 15,5 Prozent auf 728 Millionen Euro. Das Ebit kletterte dabei um über 30 Prozenz auf knapp 78 Millionen Euro. Netto verdiente der Finanzdienstleister 56,8 Millionen Euro, 45 Prozent mehr als 2005. Den Aktionären der Gesellschaft soll eine um 30 Cent erhöhte Dividende von 1,30 Euro je Anteilsschein gezahlt werden, hieß es. AWD rechnet für das Geschäftsjahr 2007 mit einer Umsatzsteigerung von mindestens zehn Prozent. AWD gewinnen aktuell 0,9 Prozent auf 35,30 Euro.

Der britische Unternehmer Mike Ashley hat eine Beteiligung in Höhe von 3,14 Prozent an Adidas erworben. Der Gründer des Sportartikel-Einzelhändlers Sports Direct zahlte dafür rund 270 Millionen Euro. Im Februar erlöste der Börsengang von Sports Direct 929 Millionen Pfund. Papiere von Adidas notieren aktuell unverändert auf 40,66 Euro.

MediGene hat im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz in Höhe von 31,2 Millionen Euro erwirtschaftet, nach 19,7 Millionen im Vorjahr. Der operative Verlust verringerte sich dabei um 27 Prozent auf minus 8,4 Millionen Euro. Das Biotechnologie-Unternehmen erwartet nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2007 einen Verlust auf EBIT-Basis in Höhe von 35 Millionen Euro. Die Erhöhung des Verlusts resultiere neben dem Anstieg der operativen Kosten aus dem deutlichen Rückgang der Meilensteinzahlungen von Partnern und damit einhergehend mit einer geringeren Bruttomarge, hieß es. Aktien von MediGene verlieren aktuell 0,2 Prozent auf 5,78 Euro.

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