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DAX: Ruhiger Handel

Die Indizes an den deutschen Börsen tendieren am Mittwoch im frühen Handel fester. Der DAX gewinnt gegen 09:15 Uhr 0,2 Prozent auf 6.728 Punkte. Der MDAX steigt 0,1 Prozent auf 9.570 Zähler und der TecDAX klettert 0,1 Prozent auf 791 Punkte. Lieferverzögerungen beim Airbus A380 belasten das EADS-Ergebnis. Hamburg trennt sich von seinen Anteilen an Beiersdorf.

Die Indizes an den deutschen Börsen tendieren am Mittwoch im frühen Handel fester. Der DAX gewinnt gegen 09:15 Uhr 0,2 Prozent auf 6.728 Punkte. Der MDAX steigt 0,1 Prozent auf 9.570 Zähler und der TecDAX klettert 0,1 Prozent auf 791 Punkte. Lieferverzögerungen beim Airbus A380 belasten das EADS-Ergebnis. Hamburg trennt sich von seinen Anteilen an Beiersdorf.

Einzelwerte

Die Lieferverzögerungen beim A380 haben Airbus im Jahr 2006 voraussichtlich rote Zahlen beschert. Dies werde auch den operativen Gewinn der Muttergesellschaft EADS belasten, teilte der Luft- und Raumfahrtkonzern mit. Bestimmte Einmalaufwendungen in der Folge der Ausgleichszahlungen an Kunden, die ursprünglich für 2007 und später erwartet wurden, dürften nun voraussichtlich bereits 2006 berücksichtigt werden, hieß es ohne Angabe von detaillierten Zahlen. Aktien von EADS verlieren aktuell 2,3 Prozent auf 25,10 Euro.

Hamburg trennt sich von seinen Anteilen am Kosmetikkonzern Beiersdorf. Die Deutsche Bank platziert im Auftrag der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung dessen zehn Prozent-Paket an Beiersdorf. Die insgesamt 25,2 Millionen Aktien sollen zwischen 48 und 50 Euro je Anteilsschein angeboten werden, teilte die Deutsche Bank mit. Nach der Veräußerung des Aktienpaketes würden damit bis zu 1,26 Milliarden Euro in die Kassen der Hansestadt fließen. Der Verkauf verbessert die Chancen des Hamburger Konzerns auf einen Aufstieg in den DAX. "Wenn wir die Aktien vollständig platzieren, steigt der Streubesitz auf 40 Prozent. Das lässt die Chance für Beiersdorf, in den DAX zu kommen, enorm steigen", sagte Roland Lienau, verantwortlich für das Aktienemissionsgeschäft Deutschland bei der Deutschen Bank gegenüber der Financial Times Deutschland. Papiere von Beiersdorf geben aktuell 3,5 Prozent auf 48,10 Euro ab

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