ThyssenKrupp
- DER AKTIONÄR

DAX: Leichter zu Handelsbeginn

Die Indizes an den deutschen Börsen tendieren am Freitag im frühen Handel leichter. Der DAX verliert gegen 09:15 Uhr 0,1 Prozent auf 6.682 Punkte. Der MDAX sinkt 0,1 Prozent auf 9.540 Zähler und der TecDAX gibt 0,3 Prozent auf 791 Punkte ab. ThyssenKrupp legt bei Umsatz und Gewinn deutlich zu. Der größte Aktionär der Beate Uhse AG will sich von seinen Anteilen trennen.

Die Indizes an den deutschen Börsen tendieren am Freitag im frühen Handel leichter. Der DAX verliert gegen 09:15 Uhr 0,1 Prozent auf 6.682 Punkte. Der MDAX sinkt 0,1 Prozent auf 9.540 Zähler und der TecDAX gibt 0,3 Prozent auf 791 Punkte ab. ThyssenKrupp legt bei Umsatz und Gewinn deutlich zu. Der größte Aktionär der Beate Uhse AG will sich von seinen Anteilen trennen.

Einzelwerte

ThyssenKrupp hat zum Auftakt seines Geschäftsjahres 2006/07 bei Umsatz und Gewinn weiter deutlich zugelegt. Nach vorläufigen Zahlen erzielte der Konzern von Oktober bis Dezember einen Vorsteuergewinn von 1,0 Milliarden Euro, nach 425,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. ThyssenKrupp bekräftigte seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr, wonach der Vorsteuergewinn mehr als 2,5 Milliarden Euro betragen soll. Aktien von ThyssenKrupp verlieren aktuell 0,4 Prozent auf 36,15 Euro.

Ulrich Rotermund, größter Aktionär der Beate Uhse AG und Sohn der Firmengründerin, will sich von seinen Anteilen an dem Unternehmen trennen. Rotermund hält 29,8 Prozent an der AG mit einem Wert von rund 65 Millionen Euro. Die HypoVereinsbank sei beauftragt worden, einen Investor zu suchen, der dem Konzern neue Wachstumswege öffnen könne, teilte die Beate Uhse AG mit. Anteilsscheine von Beate Uhse notieren aktuell unverändert auf 4,70 Euro.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: So schaut die Zukunft aus

Der Zeitplan für die Stahlfusion mit Tata musste verschoben werden. Hinter den Kulissen rüstet sich ThyssenKrupp aber bereits für die Zeit ohne das langjährige Herzstück des Konzerns. Vorstandschef Heinrich Hiesinger muss seine Strategie möglichst schnell umsetzen, um den unzufriedenen Großaktionär … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Das ist der neue Zeitplan

Ursprünglich wollte ThyssenKrupp die Fusion der Stahlsparte mit Tata Steel bereits Anfang des Jahres abschließen. Doch die Probleme halten an. In den Niederlanden fordern die Arbeitnehmer zahlreiche Zugeständnisse. Das macht weitere Verhandlungen nötig. ThyssenKrupp hat deshalb inzwischen den … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Problem mit Ansage – und jetzt?

Die Fusion der Stahlsparten von ThyssenKrupp und Tata steht nach wie vor auf der Kippe. Inzwischen streiten vor allem die Arbeitnehmer um ihre Rechte. Die niederländische Belegschaft in Ijmuiden fordert Sonderrechte. Das war zu erwarten gewesen – doch wie reagiert ThyssenKrupp nun auf die … mehr