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- DER AKTIONÄR

Krisen als Kaufchance? Die Favoriten der AKTIONÄR-Leser im großen Check +++ Außerdem: DAX-Aktie geschenkt

Zwischen Freud und Leid liegen exakt 1.537 Punkte. 1.537 Punkte oder 15,6 Prozent – am Donnerstag trennten sie den DAX von seinem Zwischenhoch bei 9.891 Zählern, erreicht am 19. September. Von dort aus ging es nur noch bergab. Mal langsam, dann schnell, dabei aber immer schmerzhaft. Viele fragen sich: Ist das noch normal, was da gerade geschieht? Jein. Ja, weil keine Korrektur einer Hausse je geschadet hat. Nein, weil die Übertreibungen nach oben wie unten zunehmen, die Schwankungen ein Ausmaß angenommen haben, dass keinesfalls auf Normalität hindeutet. Die Krisen dieser Welt bereiten den Marktteilnehmern Sorge: Deflation, Rezession und Euro-Krise - so heißen die Sorgen. Ebola, ISIS und Ukraine die Krisen. So erschreckend diese Aufzählung, so beliebig ließe sie sich fortschreiben. Wohl dem, der bei alldem einen kühlen Kopf bewahrt. Und sich mit dem Markt auseinandersetzt, die Situation mit der Frage voran analysiert: Ist die gegenwärtige Krise vielleicht sogar eine Kaufchance?

Die Redaktion des Anlegermagazins DER AKTIONÄR hat sich exakt diese Frage gestellt. Und liefert gemeinsam mit Experten wie Robert Halver, Hans A. Bernecker und Oliver Roth die Antworten. Darüber hinaus unterzieht sie zahlreiche Anlegerfavoriten einem Krisencheck: Wo lohnt auf dem aktuellen Niveau der Einstieg, von welchen Titeln sollte man lieber die Finger lassen? Lesen Sie jetzt die neue Ausgabe des AKTIONÄR und erfahren Sie, wie Sie sich jetzt richtig verhalten!

  • Hedge-Fonds-Gurus: Carl Icahn, David Einhorn und Daniel Loeb sorgen für rollende Köpfe - und steigende Kurse.
  • 50 Prozent und mehr: Wer an den Wachstumschancen vom Cloud-Computing profitieren will, kommt an dieser Aktie nicht vorbei. Die Chancen für eine Kursrallye stehen gut.
  • Aufgepasst, diesen DAX-Titel gibt es geschenkt! Die Korrektur an den Märkten beschert langfristig orientierten Anlegern nun die Gelegenheit, einen konstant profitablen Konzern unter dem ausgewiesenen Eigenkapital einzusammeln.
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