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Daimler: US-Gewerkschaft gegen Chrysler-Verkauf

US-Autobauer investiert in neues Werk

Gegen den Verkauf von Chrysler protestiert jetzt die US-Autogewerkschaft UAW. Für UAW-Chef Gettelfinger spreche Vieles für einen Verblieb bei Daimler. "Ich denke, es macht Sinn, gerade jetzt an Chrysler festzuhalten, da sich durchaus Synergien ergeben", sagte der Gewerkschaftsboss. Unterdessen will die Chrysler Group insgesamt 1,78 Mrd USD im US-Bundesstaat Michigan investieren. Chrysler will bis 2009 ein neues Motorenwerk in Trenton für 730 Mio USD bauen.

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| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

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