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Daimler: Deutlich im Minus

Verkauf von Chrysler könnte sich verzögern

Händler verwiesen auf Äußerungen des Präsidents der Gewerkschaft United Auto Workers Union Gettelfinger. Auf einer Pressekonferenz hatte Gettelfinger gesagt, er wolle dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Verkaufspläne der US-Tochter fallen zu lassen. Das "manager magazin" berichtet zudem in seiner neuen Ausgabe, dass keiner der Interessenten die hohen Kosten für die Gesundheitsvorsorge und die Pensionen übernehmen wolle. Diese werden auf 14 Mrd USD geschätzt. Der Markt hoffe zur Zeit noch auf einen Verkauf, sagte ein anderer Händler. Falls es nicht dazu kommen würde, wäre das einen herbe Enttäuschung. Auch die Nachrichten über mögliche Teilverkäufe zögen schon Gewinnmitnahmen nach sich.

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