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Daimler: Chrysler-Verkauf bringt schlechte Zahlen (Interview mit M.-R. Tonn, Analyst)

Aktie veliert weiter

Im Oktober 2007 hatte sich Daimler vom US-Autobauer Chrysler getrennt. Dies wirkte sich auch auf die Zahlen für das dritte Quartal aus. Trennungskosten von 2,6 Milliarden Euro verursachten einen Quartalsverlust von insgesamt 1,5 Milliarden Euro. Dazu ein Interview mit Marc-Rene Tonn, Analyst bei M.M. Warburg.

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| Jan Heusinger | 0 Kommentare

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