Continental
- Jochen Kauper - Redakteur

Continental-Aktie: Alternative zu Daimler, BMW und VW - Goldman Sachs erhöht das Kursziel!

Klar, dass auch die Aktie von Conti mit in Sippenhaft genommen wurde. Der VW-Skandal ging auch an einem der weltweit größten Autozulieferer nicht spurlos vorbei. VW hat seit dem März-Hoch nun 62 Prozent verloren. Daimler 33 Prozent und die BMW-Aktie 37 Prozent. Da liegt das Papier von Conti mit einem Minus von 20 Prozent noch gut im Rennen. Ohnehin ist der Autozulieferer glänzend aufgestellt. Conti ist schnell, spielt als junges Team und hat mit dem Großaktionär Schaeffler eine hervorragende industrielle Basis und Industriepartner und mit Wolfgang Reitzle einen sehr eloquenten Chefstrategien als Aufsichtsratsvorsitzenden. Das macht Lust auf mehr.Conti-Vorstand Elmar Degenhardt will bis 2020 rund 50 Milliarden Umsatz stemmen. Zum Vergleich: 214 waren es 34,5 Milliarden Euro. Conti hat sich hier sehr ehrgeizige Ziele gesetzt und investiert enorm in diese Entwicklung“, sagt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut.  

Goldman Sachs sagt kaufen 

Kein Wunder, dass die US-Investmentbank Goldman Sachs Continental auf die "Conviction Buy List" gesetzt und das Kursziel von 231 auf 244 Euro angehoben hat. Die Autozulieferer würden kurzfristig wegen des Abgastest-Skandals um Volkswagen belastet, schrieb Analyst Stefan Burgstaller. Doch für ausgewählte Zulieferer sehe er angesichts der immer mehr in den Fokus rückenden Emissionsstandards Anlagechancen, wobei Continental einer der größten Profiteure dieser Entwicklung sein dürfte.

Beruhigt sich der Gesamtmarkt, ist die Conti-Aktie nach wie vor ein Kauf.

 

 

 


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