- Alfred Maydorn - Redakteur

Conergy, Trina, Yingli und Co im Höhenflug – hier ist der nächste Gewinner!

Um fast 40 Prozent hat es die Aktie von Conergy am Donnerstag in die Höhe katapultiert. Am späten Abend zogen in New York die chinesischen Solar-Aktien nach: Trina schnellte um 18 Prozent nach oben, Yingli-Papiere verteuerten sich sogar um über 20 Prozent. Bei einem relativ unbekannten Player der Branche steht der große Aufschwung erst noch bevor.

Plus 39 Prozent an einem Handelstag - die Conergy-Aktie macht wieder richtig Spaß. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass diese satten Kursaufschläge beim stark angeschlagenen Solarkonzern oftmals nur von kurzer Dauer sind. Weitaus nachhaltiger scheinen da schon die Gewinne der chinesischen Solarkonzerne zu sein. Das große Potenzial des chinesischen Solarmarktes sorgte bei Yingli, Trina und Co zu satten zweistelligen Kursgewinnen.

Solar-Boom in China

Ein Großteil der hohen Aufschläge bei Conergy geht auf das Konto von Leerverkäufern, die in Anbetracht der anziehenden Kurse zum Eindecken ihrer Positionen gezwungen wurden. Bei den Kursgewinnen der chinesischen Titel spielen hingegen auch fundamentale Faktoren eine Rolle. So wird dem chinesischen Solarmarkt für 2012 der Durchbruch vorhergesagt. Trina Solar etwa erwartet eine neu installierte Leistung von 5 Gigawatt in China und damit mehr als doppelt so viel wie 2011.

Vom starken Wachstum in China werden nicht nur die chinesischen Modulhersteller wie Trina Solar oder Yingli Green Energy profitieren, sondern auch die Anbieter der Solar-Ausrüster. Hierzu zählt zweifellos die deutsche Centrotherm, deren Aktie derzeit ebenfalls einen wahren Höhenflug erlebt. Seit Jahresbeginn hat der Wert um rund 40 Prozent zugelegt und es ist mit weiteren Kurssteigerungen zu rechnen.

Raus aus der Kostenfalle

Zur Senkung der Produktionskosten müssen die Solarfirmen ihre Kosten senken - und das geht nur mit neuen Maschinen. Und hier kommt ein US-Unternehmen ins Spiel, mit dessen Maschinen sich die Produktion deutlich verbilligen lässt. Bestehende Anlage können nachgerüstet und in ihrer Effizienz verbessert werden. Dabei ist diese Firma nicht nur im Bereich Solar aktiv, sondern bedient gleichzeitig auch noch den stark wachsenden LED-Markt. Auch hier erfordern die anhaltend fallenden Preise modernste Maschinen zur Reduktion der Produktionskosten.

300 Millionen Dollar Cash

Während die meisten Solarfirmen aufgrund der völlig zusammengeschrumpften Margen ihre Produkte mit Verlust verkaufen müssen, verdient das US-Unternehmen nicht nur gutes Geld, sondern hat in den vergangenen Jahren einen Cashberg von über 300 Millionen Dollar angehäuft. Diese Summe deckt fast ein Drittel des aktuellen Börsenwertes ab. Darüber hinaus ist die Aktie mit einem KGV von 6 extrem niedrig bewertet. Charttechnisch hat die Aktie gerade ein klares Kaufsignal geliefert.

Über 100 Prozent Potenzial

Wer ein echtes Schnäppchen im Solarsektor sucht, das darüber hinaus noch über Fantasie im stark wachsenden LED-Markt verfügt, kommt an dieser Aktie nicht vorbei. Die Leser des maydornreports freuen sich bisher schon über einen Kurszuwachs von 24 Prozent. Aber das ist erst der Anfang. Auf Sicht von zwölf Monaten hat diese Aktie weiteres Potenzial von mindestens 100 Prozent. Und das dank der üppigen Liquidität mit einem vergleichsweise geringem Risiko.

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