Commerzbank
- Thorsten Küfner - Redakteur

Commerzbank: Weiterer Fortschritt

Die Commerzbank setzt ihren Konzernumbau fort und hat sich nun auch von dem Spezialfondsanbieter CRS getrennt, der zuletzt Vermögen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro verwaltete. Kann dieser Deal endlich den Aktienkurs beflügeln?

Die Commerzbank trennt sich von einer weiteren nicht mehr zum Kerngeschäft gehörenden Sparte getrennt. Wie am Freitag bekannt wurde, verkauft der DAX-Konzern seine Tochter Commerz Real Spezialfondsgesellschaft (CRS) an die Investorengruppe Internos. CRS verwaltete zuletzt Vermögen im Volumen von 1,9 Milliarden Euro. Über die finanziellen Details des Deals wurde nichts bekannt gegeben.

Kaum Auswirkungen

Die Transaktion ist zu unbedeutend, um nachhaltige Auswirkungen auf den Aktienkurs der Commerzbank zu haben. Dieser bleibt angesichts einer Reihe von Problemen in den Sparten Non-Core-Assets oder des Privatkundengeschäfts und der trüben Chartbilds unter Druck. Anleger sollten die DAX-Titel weiter meiden.

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| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

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