E.on
- Thorsten Küfner - Redakteur

Commerzbank: E.on-Aktie jetzt ein Kauf!

Die Commerzbank-Analysten haben die Energieversorger kürzlich näher unter die Lupe genommen. Während sie für die RWE-Aktie eher schwarz sehen, sehen sie für die Anteile von E.on noch deutliches Potenzial und stufen den DAX-Titel herauf.

Während die Experten der Commerzbank für die Anteile des Energieversorgers RWE eher pessimistisch sind (mehr unter: Commerzbank: Verkaufen Sie RWE!), sieht es beim Düsseldorfer Konkurrenten E.on besser aus. Denn hier haben die Analysten der Großbank ihre Einstufung von „Halten" auf „Kaufen" erhöht. Das Kursziel lautet 19,00 Euro, woraus sich ausgehend vom aktuellen Kursniveau ein Aufwärtspotenzial von 24 Prozent errechnet.

Absolutes Schnäppchen

Mit einem 2012er-KGV von 10, einem KBV von 0,8 sowie einer Dividendenrendite von rund sieben Prozent ist sie weiterhin ein absolutes Schnäppchen und für langfristig orientierte Anleger ein klarer Kauf, wobei vor einem Einstieg zunächst eine Kursstabilisierung abgewartet werden sollte. Das Kursziel lautet 25,00 Euro, der Stopp sollte bei 14,50 Euro belassen werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Übernahmeziel E.on: Ist Innogy die bessere Wahl?

Immer mehr Experten erwarten, dass in der Versorgerbranche eine Konsolidierung ansteht. Die traditionellen Konzerne haben Probleme mit ihrem bisherigen Geschäftsmodell erfolgreich zu sein. Investoren wie der Hedgefonds Knight Vinke bei E.on fordern deshalb eine Zerschlagung. Vor allem das stabile … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on: Das spricht für eine Übernahme

Die Versorgerbranche ist im Wandel. Seitdem E.on und RWE im vergangenen Jahr ihre Töchter Uniper und Innogy abgespalten haben, stehen die Zeichen auf Veränderung. Die Konsolidierung ist in vollem Gange. Als möglicher Übernahmekandidat wird dabei verstärkt E.on gehandelt. mehr