Commerzbank
- Thorsten Küfner - Redakteur

Commerzbank: Danke Janet!

Die Commerzbank-Aktie geriet im gestrigen Handel stark unter Druck und rutschte zwischenzeitlich wieder unter 10,00 Euro. Die zukünftige Fed-Chefin verhalf dem DAX-Titel aber wieder über diese Marke.

Im gestrigen Handel belastete die Commerzbank-Aktie das eher trübe Branchenumfeld sowie die aufkommenden Ängste vor einem größeren Abgabedruck im Zuge der auslaufenden Lock-up-Frist. Nachdem die Titel zwischenzeitlich sogar unter die Marke von 10,00 Euro gerutscht sind, erholte sich der Kurs allerdings relativ rasch wieder. Der Grund: Die designierte US-Notenbank-Chefin Janet Yellen machte klar, dass auch sie an der ultralockeren Geldpolitik festhalten will. Die Wahrscheinlichkeit eines von einigen Marktteilnehmern befürchtetem Tapering im Dezember sinken dadurch erheblich – was die Aktienkurse an den Börsen weltweit steigen ließ.

Jetzt kaufen oder lieber abwarten?

Gestern war es enorm wichtig, dass der Commerzbank-Kurs nicht wieder unter das jüngste Ausbruchsniveau bei 9,90 Euro rutschte. Dadurch bleiben die Perspektiven für den DAX-Titel aus charttechnischer Sicht aussichtsreich. Ob es sich jetzt lohnt, bei der Commerzbank einzusteigen oder es derzeit weitaus attraktivere Banktitel gibt, erfahren Sie hier.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Commerzbank auf Kurs: Alles für das Wachstum

Im Niedrigzinsumfeld ist das Privatkundengeschäft nur profitabel zu betreiben, wenn die Auslastung der nötigen Infrastruktur hoch ist. Im Gegensatz zur Konkurrenz hat die Commerzbank das frühzeitig erkannt und setzt voll auf Wachstum. Bis 2020 sollen zwei Millionen Neukunden im Kerngeschäft … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Commerzbank greift an: Da ist das Kaufsignal!

Die Commerzbank will im Privatkundengeschäft zwei Millionen Neukunden bis 2020 gewinnen. Dabei spielt die Vergabe von Hypothekenkrediten eine wichtige Rolle, wie der Michael Mandel, Vorstand der Sparte, sagt: „Wir gehen davon aus, dass der Markt für Immobilienfinanzierung kontinuierlich weiter … mehr