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- DER AKTIONÄR

Die Investmentstrategie für Gewinne mit System +++ Commerzbank: 270 Prozent Gewinn statt 67 Prozent Verlust

13 Kaufsignale warten auf Umsetzung. Eine Performance von 800 Prozent innerhalb von zehn Jahren - das ist die starke Bilanz einer Investmentstrategie, die DER AKTIONÄR entwickelt hat. Wie das möglich ist, lässt sich am Beispiel der Commerzbank zeigen. Anleger hätten mit der Aktie 270 Prozent verdient - statt 67 Prozent Verlust einzufahren. Und das alles mithilfe des AKTIONÄR-Indikators, der jetzt erstmals öffentlich zugänglich ist.

Am Donnerstag erschien der 56-seitige Report „Die 800 Prozent-Strategie: Gewinne mit System". Was einige womöglich als Marketing-Getöse abtun, bietet in Wahrheit einen echten Mehrwert, sorgt dafür, dass Anleger ihre Rendite optimieren, ihren Gewinn vervielfachen können. Ein aufwendiger Backtest hat ergeben, dass Anleger in den vergangenen zehn Jahren tatsächlich mithilfe der im Report vorgestellten Investmentstrategie satte 800 Prozent verdient hätten - mit einzelnen Titeln wie Solarworld sogar über 3.800 Prozent. Und das alles einfach und unkompliziert, vor allem aber höchst effektiv. Nachdem uns zahlreiche Anfragen zur Funktionsweise des Indikators erreicht haben, stellt DER AKTIONÄR jetzt und hier anhand des Beispiels der Commerzbank den Indikator vor.

Bei Grün kaufen, bei Rot verkaufen

Die Basis des Erfolges dieser erstmals öffentlich zugänglichen Investmentstrategie ist ein Trendindikator, der die Stärke der Auf- oder Abwärtsbewegung zeigt und um seine Nulllinie schwankt. Schnittpunkte mit dieser Linie ergeben Kauf- oder Verkaufssignale. In dem 56-seitigen Report werden insgesamt 50 Aktien besprochen. Bei 13 Werten signalisiert der Indikator „Kaufen", bei vier Aktien „Verkaufen". Das Ganze ist denkbar einfach: Bei Grün kaufen, bei Rot verkaufen. Kommen wir zum eingangs erwähnten Beispiel der Commerzbank.

Commerzbank bringt 270 Prozent Gewinn

Die nahstehende Grafik zeigt den Kursverlauf der Commerzbank-Aktie während der vergangenen zehn Jahre seit 2003. Deutlich zu erkennen: Die Aktie des Geldinstituts hat in diesem Zeitraum an Wert verloren. 67 Prozent oder zwei Drittel ihres Einsatzes haben Investoren eingebüßt. Zu sehen ist auch, dass Grün- und Rot-Phasen sich abgewechselt haben. Bei jedem Wechsel wird gemäß dem AKTIONÄR-Indikator ein Kauf- bzw. Verkaufssignal erzeugt. Wer sich nach diesen Signalen gerichtet hätte, hätte sein Investment um 270 Prozent im Wert gesteigert. Zurück zur aktuellen Lage: Der Indikator-Wert liegt bei -6,0. Kein Handlungsbedarf. Noch nicht. Denn im 56-seitigen Report heißt es zur Aktie der Commerzbank: „Notierungen über dem Widerstand bei 1,70 Euro würden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch beim Indikator zu einem Kaufsignal führen." Doch darauf muss keiner warten, schließlich haben 13 andere Titel bereits ein Kaufsignal erzeugt und laden zum Einstieg ein. Welche das sind, erfahren Sie im exklusiven Report „Die 800 Prozent-Strategie: Gewinne mit System", den Sie hier herunterladen können.

Technische Parameter + Expertise der Redaktion

Doch DER AKTIONÄR wäre nicht DER AKTIONÄR, wenn er seine Leser mit technischen Parametern allein lassen würde. Sich ausschließlich auf einen Indikator zu verlassen - so aufwendig und effektiv er auch gestaltet ist - hat seine Tücken. Deswegen bringt die Redaktion ihre ausgesprochene Expertise in der Technischen Analyse in den 56-seitigen Report mit ein. Ob eine Aktie ein Kauf oder Verkauf ist, hängt also auch von der derzeitigen charttechnischen Verfassung ab. Erst die Kombination aus AKTIONÄR-Indikator und technischer Analyse resultiert in ausgezeichneten Empfehlungen. Die Analyse der fundamentalen Daten eines Unternehmens hingegen - darauf richteten sich einige Leseranfragen - spielt bei dieser Investmentstrategie keine Rolle. Nur Rot, Grün, und Charttechnik - für Sie aufbereitet auf 56 Seiten, mit 13 Kaufsignalen, 4 Verkaufssignalen und der Einschätzung zu 33 weiteren Titeln. Zögern Sie nicht und laden Sie sich jetzt den exklusiven Report „Die 800 Prozent-Strategie: Gewinne mit System" auf Ihren Rechner - für mehr Gewinn. Einfach und effektiv.

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| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

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