DAX
- Andreas Deutsch - Redakteur

Chart des Grauens: Noch sieben Tage bis zur Apokalypse?

Am 19. Oktober 1987 ging an der Börse die Welt unter. Die Anleger auf der ganzen Welt mussten Horror-Verluste hinnehmen. Ist es jetzt bald wieder so weit? Neben der Citi sieht auch Murray Gunn von HSBC beängstigende Parallelen.

Murray Gunn ist Leiter der Abteilung technische Analyse bei HSBC und ein Experte für Elliot Wellen. Wenn sich Gunn die Kursentwicklung des Crashjahres 1987 und 2016 ansieht, bekommt er es mit der Angst zu tun. Kein Wunder: Die Charts gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Bis jetzt, bis zum 12. Oktober. Wiederholt sich Geschichte? “Man kann es nicht von der Hand weisen: Die Schatten der Vergangenheit liegen über dem Aktienmarkt”, sagt Gunn.

Damit stößt der Experte ins gleiche Horn wie Tom Fitzpatrick, Top-Analyst bei der Citi. Auch Fitzpatrick hat festgestellt: Es gibt beängstigende Parallelen zwischen 1987 und 2016.

Nicht nur die ähnlichen Charts beunruhigen Fitzpatrick. Auch mehrere Entwicklungen in den vergangenen Wochen hält er für merkwürdig. Dazu zählt der der 16-prozentige Ölpreisanstieg innerhalb von einer Woche oder der Einbruch bei Gold. „Auch, dass das Pfund so schnell weiter an Wert verloren hat, ist sonderbar.“

 


 

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Autor: Schwarzer, Jessica
ISBN: 9783864702853
Seiten: 244
Erscheinungsdatum: 02.12.2015
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden/Schutzumschlag
Verfügbarkeit: Artikel als Buch und eBook verfügbar

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  • Ralf Eberhardt -
    Bildzeitungsniveau
  • Herbert Mehren -
    Alles ist irgendwie sonderbar ! Lange Schatten überall.Besonders im Rückspiegel.

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| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

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