E.ON
von Michael Herrmann - Redakteur

Chart-Check E.on-Aktie: Diese Marken sind jetzt wichtig

Nach einem turbulenten Jahresausklang und –auftakt hat sich die Aktie des größten deutschen Energieversorgers E.on in den vergangenen Tagen wieder etwas stabilisiert. Welche Folgen hat das für das Chartbild des DAX-Mitglieds?

Vorgezogene Energiewende, Beteiligungsverkäufe, Expansionsgerüchte, ein brachliegender CO2-Zertifikatehandel und beinahe tägliche Analystenkommentare - fundamental geht es bei E.on derzeit hoch her. Ob sich ein Einstieg vor diesem Hintergrund lohnt, hat der AKTIONÄR in der aktuellen Ausgabe (09/2013) analysiert, die Sie ab heute am Kiosk oder hier bequem als ePaper erhalten. Aus charttechnisch hat sich das Bild zuletzt etwas aufgehellt.

13,62 Euro im Fokus

Die Aktie des Energieriesen hat zuletzt den kurzfristigen Abwärtstrend nach oben verlassen. Damit rückt nun vor allem das Novembertief von 13,62 Euro in den Fokus, zumal in diesem Bereich aktuell auch die 38-Tage-Linie verläuft. Ein Sprung über diese Marken dürfte der Aktie neuen Schwung verleihen und einen Angriff auf die charttechnisch wie psychologisch wichtige 14-Euro-Marke zur Folge haben.


Bären schielen auf 12,43 Euro

Aus charttechnischer Sicht können Anleger speziell nach dem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends erste Positionen aufbauen. Nach unten steht vor allem das Jahrestief von 12,43 Euro im Fokus. Ein Bruch dieser Marke würde ein massives Verkaufssignal bedeuten. Die Bären hätten dann wieder klar die Oberhand gewonnen.

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on-Aktie: Jetzt zählt’s!

Im schwachen Gesamtmarkt ist die E.on-Aktie zuletzt besonders stark unter Druck geraten. Die langfristige Seitwärtsbewegung beim Versorgerriesen ist vorerst gebrochen. Durch den rapiden Absturz ist der Kurs unter die untere Begrenzung des Korridors bei 12,90 Euro gefallen. Am Donnerstag belasten … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Desaster für E.on und RWE

Zu den schwächsten Werten im DAX gehören am Donnerstag die Versorgeraktien. E.on und RWE können damit nicht von der Aufhellung des Marktumfelds profitieren. Das Problem: Henri Proglio, der Chef des französischen Energieerzeugers EDF, hat die beiden Konzerne in schärfster Form kritisiert. mehr
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