Bank of America
- Fabian Strebin - Redakteur

Chart-Check Bank of America: Es läuft einfach

Unbemerkt von den Sorgen um die Deutsche Bank sind die Aktien der Bank of America (BAC) weiter gestiegen. Der AKTIONÄR erklärt, was charttechnisch jetzt noch drin ist.

Die amerikanischen Bank-Aktien zeigten sich bisher nur kurzfristig von den Turbulenzen um die Deutsche Bank beeindruckt. Ein Grund hierfür ist, dass die Geldhäuser viel besser positioniert sind. Mit einer Eigenkapitalrendite von sechs Prozent ist die Bank of America zudem profitabel.Auch ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,7 spricht aus fundamentaler Sicht für den Wert. Zudem machen die Amerikaner bei der Kostenquote eine bessere Figur als die meisten Konkurrenten. Die BAC schafft hier 66 Prozent. In Deutschland liegt der Durchschnitt bei 72 Prozent.

Neues Kaufsignal

Die Titel der Bank of America haben mit dem Sprung über die 16-Dollar-Marke zuletzt den untergeordneten Abwärtstrend verlassen und ein neues Kaufsignal geliefert. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist dagegen voll intakt und hat sich im Juli noch beschleunigt. Weiteren Rückenwind könnten die Zahlen zum dritten Quartal bringen. Veröffentlicht werden sie am 17. Oktober. Als Unterstützung dienen die 38-Tage-Linie bei 15,66 Dollar und die 200-Tage-Linie bei 14,28 Dollar.

 


 

Das Tao des Kapitals

Autor: Spitznagel, Mark
ISBN: 9783864702945
Seiten: 368
Erscheinungsdatum: 03.03.2016
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

Regierungen, die überregulieren, Zentralbanken, die Wirklichkeiten am Markt verzerren. Der Investment-Ansatz der Österreichischen Schule meint seit 150 Jahren: Die Menschen verdienen etwas Besseres.
Er befürwortet sich selbst regulierende Märkte, in denen freie Menschen in einer freien Gesellschaft interagieren. Mark Spitznagel, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Investoren unserer Tage, verbindet in »Das Tao des Kapitals« die zentralen Elemente des zeitlosen Investment-Modells »Privateigentum, freie Märkte, stabile Währung und eine liberale Gesellschaft« mit den Gedanken des Taoismus. So wie sich der Mensch im Taoismus an die Gegebenheiten anpassen soll, so sollte auch der Investor den Märkten freien Lauf lassen – und die Früchte seiner Geduld ernten. Spitznagel weist in seinem Ansatz des Austrian Investing den Weg.

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