K+S
- Werner Sperber - Redakteur

Capital-Depesche: K+S hat Abwärtspotenzial

Die Spezialisten der Capital-Depesche verweisen auf den überraschend starken Gewinneinbruch der K+S AG im zweiten Quartal des laufenden Jahres. Der war bedingt durch Produktionsausfälle und dem anhaltenden Preisdruck im Kali-Geschäft. Das vorläufige Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Düngemittel- und Salzkonzerns sackte im Jahresvergleich um gut 94 Prozent auf rund zehn Millionen Euro ab. Analysten hatten das EBIT auf etwa 100 Millionen Euro geschätzt. Den vollständigen Quartalsbericht möchte das Unternehmen am 11. August vorlegen. Bis dahin überwiegt die Unsicherheit und deshalb sollten die Anleger die Aktie vorsichtshalber verkaufen. Die Notierung könnte bis 16 Euro sinken.

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