BYD
- Alfred Maydorn - Redakteur

BYD, Tesla, 3 Lithium-Aktien und ein Batterie-Geheimtipp – das E-Mobility-Depot

Noch sind Elektroautos auf den Straßen eine echte Rarität. Der schon seit vielen Jahren angekündigte Durchbruch ist lange Zeit ausgeblieben. Aber mittlerweile steigen die Zulassungszahlen rasant an und auch die großen Autohersteller investieren Milliarden in die Elektromobilität. Der neue Mega-Milliardenmarkt nimmt endlich Fahrt auf. Wer jetzt auf die richtigen Aktien dieser aufstrebenden Branche setzt, kann eine Menge Geld verdienen. Und genau das ist das Ziel das E-Mobility-Depot des maydornreport. 

Im E-Mobility-Depot befinden sich derzeit sechs Aktien von Unternehmen, die direkt oder auch indirekt von der beginnenden Elektro-Revolution auf unseren Straßen profitieren. Und eine von Ihnen hat sich seit der Depotaufnahme vor gerade einmal vier Monaten schon mehr als verdoppelt. Es handelt sich dabei um die Aktie einen bisher erst wenig bekannten Hersteller von Lithium-Ionen-Akkus, der zuletzt einige sehr große Aufträge aus der Automobilindustrie an Land ziehen konnte. 

Tesla leicht im Minus, BYD kräftig im Plus

Von den fünf Depotwerten liegen vier mehr oder weniger deutlich im Plus, nur die Aktie von Tesla notiert nach der jüngsten Kursschwäche niedriger als beim Kauf. Aber das Minus hält sich mit knapp sechs Prozent in Grenzen. Und es wird vom satten Plus der zweiten großen Position im Depot, der Aktie von BYD, mehr als ausgeglichen. Denn beim größten Elektroauto-Hersteller der Welt hat sich mittlerweile ein Plus von gut 50 Prozent angesammelt und es spricht vieles dafür, dass BYD in absehbarer Zeit auch  die 100-Prozent-Schallmauer erreichen wird. 

Lithium – das „neue Öl“

Auch eine der drei Lithium-Aktien, die sich im E-Mobility-Depot befinden, nähert sich der 100-Prozent-Marke. Die jüngste Depotaufnahme, ebenfalls ein Lithiumwert, hat schon nach knapp drei Wochen um knapp 30 Prozent zugelegt. Aber auch diese Aktie verfügt noch über erhebliches Kurspotenzial. Im Lithium-Markt ließen sich mit den richtigen Papieren in den vergangenen Monaten sogar Renditen von zum Teil weit über 1.000 Prozent erzielen. 

Allerdings ist es hier außerordentlich wichtig, den Markt zu sondieren und auf die richtigen Einzelwerte zu setzen, denn nur sehr wenige der zahlreichen Lithium-Explorer verfügen auch über wirklich hochklassige Projekte und haben überhaupt die Chance, diese in Produktion zu bringen. Lithium ist praktisch die Triebfeder der Elektromobilität, Goldman Sachs hat es sogar als das „neue Öl“ bezeichnet. 

Um das selbst nach noch so sorgfältiger Auswahl immer noch hohe Risiko auf mehrere Schultern zu verteilen befinden sich im E-Mobility-Depot des maydornreport gleich drei Aktien von Lithium-Unternehmen. Aktuell geht die Spekulation auf, die bisherigen Kursgewinne liegen zwischen 28 und 65 Prozent. 

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen

Unter dem Strich hat das E-Mobility-Depot seit Jahresbeginn um rund 20 Prozent zugelegt. Einige der Depot-Positionen haben die Erwartungen nicht erfüllt und wurden mit Verlust wieder verkauft. Das Ziel des Depots ist, sich von Verlustpositionen möglichst schnell wieder zu trennen und gleichzeitig die Gewinner so lange im Depot zu halten wie möglich. Insbesondere im noch sehr jungen Bereich der Elektromobilität ist diese Vorgehensweise unabdingbar und die Voraussetzung für langfristig überdurchschnittliche Renditen. 

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, in den rasant wachsenden Markt der Elektromobilität zu investieren und keine der zukünftigen Depotänderungen verpassen wollen, dann sollten Sie regelmäßig den maydornreport lesen. Wenn Sie sich jetzt für ein 3-Monats-Mini-Abo für nur 49 Euro entscheiden, dann sende ich Ihnen umgehend die aktuelle Ausgabe des maydornreport zu, in dem das aktuelle E-Mobility-Depot enthalten ist. 

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| Jochen Kauper | 0 Kommentare

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