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Bußlers Goldgrube: Die nächste Hiobsbotschaft?

Der Goldpreis sendet ein Lebenszeichen – scheitert aber vorerst beim Versuch, über den Widerstand bei 1.220 Dollar auszubrechen. Ist das bullishe Szenario damit schon wieder Vergangenheit oder holt der Goldpreis nur Luft, um eine Aufholjagd Richtung der Marke von 1.300 Dollar zu starten? „Unterstützung könnte von der Fed kommen“, sagt Markus Bußler, Rohstoffexperte beim Anlegermagazin DER AKTIONÄR.


Seiner Ansicht nach könnte die Aussicht darauf, dass die Zinserhöhung vermutlich verschoben wird, den Goldpreis weiter Rückenwind verleihen. „Der jüngste Arbeitsmarktbericht war alles andere als berauschend“, sagt Bußler in der Sendung Bußlers Goldgrube beim Deutschen Anlegerfernsehen DAF. Damit rücke die von vielen Analysten und Volkswirten ausgerufene Zinswende in den USA in weite Ferne.


Dazu gibt es Gerüchte in den USA. Nachdem bereits Barrick und Silver Wheaton sich am Kapitalmarkt bedient haben und frisches Geld eingesammelt haben, könnte jetzt der nächste große Edelmetallkonzern in den Startlöchern stehen. Um welches Unternehmen es sich handelt und was das bedeutet, erfahren Sie in der Sendung Bußlers Goldgrube, die sie gleich hier abrufen können.

 

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