- Markus Bußler - Redakteur

Bußlers Goldgrube: Alles nur Lug und Betrug

Rutscht der Goldpreis wirklich bis auf 750 bis 800 Dollar? „Möglich ist das“, sagt Markus Bußler. Allerdings komme es zunächst auf die Marke von 1.050 und später 1.000 Dollar an. Der Goldpreis hat gute Chancen dort eine Unterstützung zu finden. Dennoch: Die Lage bleibt angespannt. Große Vermögensverwalter wie beispielswiese Sal. Oppenheim trennen sich von Goldbeständen.

„Aus Sicht eines Vermögensverwalters ist das durchaus nachvollziehbar“, sagt Markus Bußler in der Sendung Bußlers Goldgrube. Schließlich wolle niemand am Ende des Jahres den Kunden erklären, weshalb man auf Gold gesetzt habe, obwohl sich das Edelmetall im Abwärtssog befindet. Allerdings sei die in Zusammenhang mit der ohnehin extrem negativen Berichterstattung zu Gold unter antizyklischen Gesichtspunkten für den Goldmarkt durchaus positiv zu werten. Ein sofortiger Einstieg dränge sich aber angesichts des angeschlagenen Chartbildes nicht auf.

Im Rahmen von Einzelaktien geht es diesmal um das Papier von Klondex. Das Unternehmen ist auf weitere Goldvorkommen auf der Fire Creek-Liegenschaft gestoßen. Zudem stehen die Aktien von Agnico Eagle und Coeur Mining im Mittelpunkt der Sendung. Weitere Themen sind die Entwicklung des Ölpreises und ein angebliches riesiges Goldvorkommen im Sudan, das den Goldmarkt revolutionieren könnte. Die gesamte Sendung können Sie gleich hier ansehen.

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