Deutsche Bank
von Werner Sperber - Redakteur

Börsenwelt Presseschau I: Smartphone-Werte, wie Apple, sowie die Deutsche Bank unter der Lupe

Zertifikate Kompakt erwartet eine Fortsetzung des Smartphone-Booms und stellt ein passendes Derivat vor. Der Frankfurter Börsenbrief hält die Deutsche Bank für sehr fachkundig und die Aktie langfristig für sehr aussichtsreich.


Börsenwelt Presseschau: Die Experten von Zertifikate Kompakt loben Apple-Gründer Steve Jobs als Urheber des iPhones und damit Begründer des Smartphone-Marktes und der technischen Revolution, welche sich im Smartphone-Boom ausdrückt. Diese Telefone, welche mehr Computerfunktionen und -verbindungen aufweisen als herkömmliche, fortschrittliche Mobiltelefone ersetzen mehr und mehr die Laptops und gewöhnliche Computer. Die Geräte von Apple und des taiwanesischen Konzerns HTC sind vor allem in den USA populär, die Smartphones von Nokia und Samsung sind hauptsächlich in Asien beliebt. Um von einer anhaltenden Hochkonjunktur der Smartphones zu profitieren, hat die Commerzbank das endlos laufende Zertifikat (WKN CK7 9BJ) auf den Branchen-Index Nasdaq QMXCEA aufgelegt. In diesem derzeit 68 Werte umfassenden Index sind die Smartphonehersteller zu 45 Prozent gewichtet, die Soft- und Hardware-Produzenten zu ebenfalls 45 Prozent und die Provider zu zehn Prozent. Der Index wird halbjährlich angepasst. Das erste Smartphone-Zertifikat überzeugt durch eine erfreulich breite Streuung und eine hervorragende Kostenstruktur. Allerdings besitzt es wie viele Branchenzertifikate auch einige Schwachstellen, wie etwa das Währungsrisiko oder eine unausgewogene Ländergewichtung.


Der Frankfurter Börsenbrief: Die Deutsche Bank macht ihren Weg 

Die Strategie von Josef Ackermann, des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, für die Finanzkrise ist nach Angaben der Experten des Frankfurter Börsenbriefes aggressiv, mutig und sehr gekonnt. Trotz der Krise erhöhte die Deutsche Bank im vergangenen Jahr die Bilanzsumme um 14 Prozent auf 2,16 Billionen Euro. Zum Jahresende 2011 belief sich das Eigenkapital auf 54,7 Milliarden Euro beziehungsweise rund 60 Euro je Aktie. Natürlich wird dieser hochkompetente Riese auch weiterhin seinen Weg gehen. Langfrist-Investoren sollten deshalb mit einem Kursziel von 60 Euro und einem Stoppkurs bei 26 Euro einsteigen.

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