Siemens
- Werner Sperber - Redakteur

Börsen-Spezialisten: Deshalb überzeugt Siemens und deshalb ist die Aktie kaufenswert

Die Platow Börse erklärt, Siemens hat in dem Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 rund 400 Millionen Euro an Kosten eingespart. Im Fiskaljahr 2015/16 sparte der breit aufgestellte Technologiekonzern weitere 1,0 Milliarden Euro ein. Weil sich der Markt für die Beschaffungen von Siemens weiter vernetzt, erwartet der Vorstand zusätzliche Kosten senken zu können. Der Erfolg dieses Sparkurses lässt sich bereits jetzt an den Ergebnissen für das Wirtschaftsjahr 2015/16 ablesen: Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf 79,6 Milliarden Euro. Die aufgewendeten Kosten, um diese Erlöse erzielen zu können, legten jedoch nur um 3,8 Prozent zu. Obwohl Siemens mehr für Forschung und Entwicklung ausgab und obwohl im vorherigen Geschäftsjahr ein einmaliger positiver Effekt von 1,24 Milliarden Euro bilanziert wurde, stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um vier Prozent auf 10,2 Milliarden Euro. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 6,74 Euro und damit deutlich höher als die geplanten 6,50 bis 6,70 Euro. Das Management schlägt vor, eine Dividende von 3,60 Euro je Aktie auszuschütten, was einer Rendite von 3,3 Prozent entspräche. Das KGV für das laufende Fiskaljahr beträgt 15. Anleger sollten die Aktie bis zu Notierungen von 108 Euro kaufen und das Investment bei 83,20 Euro absichern.

 


 

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