Deutsche Bank
- Werner Sperber - Redakteur

Börse Easy: Die US-Tochterfirmen der Deutschen Bank versagen schon wieder

Börse easy verweisen auf die Abstimmung, wonach die Briten die Europäische Union verlassen wollen. Das belastet die Aktienkurse europäischer Banken, wobei dazu noch Probleme kommen, welche die Banken selbst verschuldet haben. Bei der Deutschen Bank beispielsweise haben die US-Tochterfirmen erneut beim Stresstest in den USA versagt. Die Prüfer der US-Notenbank kritisieren Mängel im Risikomanagement sowie bei den internen Kontrollen. Zwar seien seit dem Stresstest im vergangenen Jahr Fortschritte erzielt worden, aber das sei zu wenig. Das bedeutet, die US-Tochterfirmen dürfen an die Konzern-Mutter nun keine Gewinne mehr abführen. Dabei könnte die Deutsche Bank frisches Geld gut gebrauchen! Börse easy schreibt: „Überflüssig zu erwähnen: Von Banken derzeit besser die Finger lassen!“

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Back to the roots

Deutsche-Bank-CEO John Cryan lässt beim Umbau des Unternehmens keinen Stein auf dem anderen. Doch genau das könnte sich auszahlen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass die Bank mit der neu gegründeten Kapitalmarktsparte Global Capital Management Großkonzerne vom Börsengang bis hin zu … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank bald günstigster DAX-Wert?

Bei der Deutschen Bank läuft es derzeit einfach. Letzte Woche konnte mit der Einigung um die Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor ein weiterer Rechtsstreit beigelegt werden. Die Bank bietet mit der neuen Kapitalmarktsparte für Unternehmen zudem nun eine Betreuung aus einem Guss an. Und wenn … mehr
| Nikolas Kessler | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Euribor-Streit beendet

Die Deutsche Bank kann eine weitere juristische Baustelle schließen: Im Rechtsstreit um die Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor wurde mit den US-Behörden am Montagabend eine vorläufige Einigung erzielt. Im freundlichen Gesamtmarkt kann die Aktie am Dienstag daraufhin moderat zulegen. mehr