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- DER AKTIONÄR

Das große Fressen: Wer schluckt wen an der Börse? So profitieren Sie vom Übernahmefieber +++ Außerdem: Deutsche Bank vor Comeback?

2.000 Milliarden US-Dollar. US-Konzerne hatten noch nie in der Geschichte mehr Geld auf der hohen Kante. Ihren Kontrahenten auf dieser Seite des Atlantiks geht es nicht anders. Auch die Europäer haben in den zurückliegenden Jahren beachtliche Summen angespart. Dieses Geld wird nun investiert. Die Beweggründe sind verschieden: Mal geht es um die Stärkung der eigenen Marktposition, mal um die Erschließung eines neuen Marktsegments oder einer Region. Das Ergebnis dieser Akquisitionen ist meist ein Mehrwert für die beteiligten Aktionäre. Sie profitieren von steigenden Notierungen. Insbesondere dann, wenn sie im Vorfeld Aktien des übernommenen Unternehmens besitzen. Aufschläge im hohen zweistelligen Prozentbereich sind eher die Regel denn die Ausnahme. Bleibt die Frage: Wer schluckt wen an der Börse? DER AKTIONÄR ist dieser Frage nachgegangen und nennt Aktien, die Anleger sich jetzt unbedingt ins Depot legen sollten, wollen sie von der rollenden Übernahmewelle profitieren. Lesen Sie jetzt die neue Ausgabe des AKTIONÄR (37/14) und erfahren Sie, welche Titel Sie jetzt haben müssen. 

  • Rezept für steigende Kurse: Neben starken Wachstumsraten im Kerngeschäft sorgt bei diesem Nebenwert der erfolgreiche Neustart des bisherigen Sorgenkinds für reichlich Kursfantasie.
  • Nickel ist mein neues Gold: Top-Fondsmanager Wilhelm Schröder hat den Nestor Australien umgekrempelt - sehr zum Vorteil.
  • Kommt jetzt das Comeback? Nach monatelangem Sinkflug konnte die Deutsche-Bank-Aktie zuletzt endlich wieder deutlich zulegen: War dies nur ein Strohfeuer oder kommt nun die Trendwende?
  • Virenalarm! Der Hot-Stock zählt zu den Profiteuren der Ebola-Epidemie. DER AKTIONÄR erklärt, warum der Wirkstoff der Biotechnologie-Gesellschaft einzigartig ist.

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