BMW
- Werner Sperber - Redakteur

BMW: Einsteigen, bitte; Börsenwelt Presseschau I

Die Experten des Anlegerbriefes erinnern an das Rekordhoch des Aktienkurses der Stammaktie der Bayerischen Motoren Werke, welches in diesem Jahr erreicht worden ist. Das ist ein Zeichen für die gut laufenden Geschäfte und den Einsatz des Managements, diese Erfolge fortzuschreiben. Derzeit konsolidiert die Notierung von BMW, was eine Einstiegschance darstellt. Die Experten schätzen den Gewinn je Stammaktie für dieses und nächstes Jahr auf 8,30 Euro beziehungsweise 8,70 Euro. Das entspräche Kurs-Gewinn-Vielfachen von 10,9 respektive 10,4. Die Dividendenrendite soll bei 3,0 beziehungsweise 3,1 Prozent liegen. Die drei deutschen Konzerne Audi, Daimler und Bayerische Motoren Werke betreiben einen harten Wettbewerb, treiben sich dabei allerdings auch gegenseitig zu immer neuen Höchstleistungen. BMW hat dabei den Abstand bei den Verkaufszahlen zu Audi, der weltweiten Nummer 2 in diesem sogenannten Premium-Markt, ausgebaut. Die Ergebnisse auf dem Markt sind einer vorausschauenden Modellpolitik und umfangreichen Investitionen zu verdanken, wobei Forschung und Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Das spiegelt sich in der aktuellen Modelloffensive wider, die als wichtiges Rückgrat der Wachstumsdynamik gilt. Im laufenden Jahr wird der Konzern 16 neue oder überarbeitete Modelle am Markt einführen. Zudem verfügt der Konzern mit den Modellen i3 und i8 über zwei Fahrzeuge, die am Markt für elektrisch- beziehungsweise hybrid-angetriebene Autos gut angenommen werden. Insgesamt erwartet der Vorstand in diesem Jahr konzernweit erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge zu verkaufen.

Börsenwelt Presseschau (Aus gegebenem Anlass: Der vorhergehende Text ist von der genannten Publikation übernommen sowie üblicherweise sinnwahrend gekürzt und verständlicher formuliert. Anmerkungen der Börsenwelt-Redaktion stehen ausschließlich in Klammern und sind mit dem Vorsatz "Anmerkung der Redaktion" gekennzeichnet. Eine Presseschau gibt Texte anderer Presseorgane wieder, ohne deren Sinn zu verändern. Kollege H. G. hat auf folgendes hingewiesen: Die Bezeichnung "endlos laufender Call-Optionsschein" ist nicht korrekt beziehungsweise irreführend, denn Optionsscheine (im strengen Sinne) haben immer eine Laufzeit. Korrekt müsste es "Turbo-Call-Optionsschein" etc. heißen. Im Sinne der leichteren Lesbarkeit behalten wir jedoch die Formulierung "endlos laufender Call-Optionsschein" bei.)


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