- Alfred Maydorn - Redakteur

Big Data, der neue Milliardenmarkt: Jetzt einsteigen und abkassieren!

Nicht zuletzt durch die rasante Verbreitung von Smartphones und sozialen Netzwerken wird die Welt von einer rasant anwachsenden Datenflut überrollt. Herkömmliche Netzwerke und Software sind damit hoffnungslos überfordert. Es müssen neue Lösungen her, ein neuer Milliardenmarkt entsteht: Big Data. Wer jetzt auf die richtige Aktie setzt, kann viel Geld verdienen.

Smartphones, Facebook, Videostreams, GPS-Signale - alles wachsende Märkte und alles Produzenten schier unermesslicher Datenmengen. Derzeit werden täglich 2,5 Trillionen Byte Daten (eine 1 mit 18 Nullen) produziert, Tendenz stark steigend. 90 Prozent des gesamten derzeitigen weltweiten Datenbestandes sind allein in den letzten beiden Jahren entstanden. 

Im vergangenen Jahr wurde dabei erstmals die Zettabyte-Barriere durchbrochen (eine 1 mit 21 Nullen). Im Jahr 2015 sollen es dann schon acht Zettabyte werden. Müsste man die 8 Zettabyte auf DVDs speichern, wären 1,7 Billionen Datenträger nötig. Schichtete man die DVDs ohne Hülle aufeinander, erreichte der Stapel eine Höhe von über 200.000 Kilometern - das ist mehr als die Hälfte der Entfernung des Mondes von der Erde.

Schmierstoff der Witschaft

Seit einiger Zeit gibt es für dieses explodierende Datenvolumen einen Namen: Big Data. Einige Experten sprechen von einem neuen Informationszeitalter, das neue Herausforderungen mit sich bringt. Denn die gewaltigen Datenmengen müssen transportiert, gespeichert und nicht zuletzt bearbeitet werden.

Insbesondere für Unternehmen ist die clevere Auswertung der Datenberge zukünftig lebenswichtig. Denn hinter den Unmassen von Daten lauert eine „geheime Intelligenz" - ein Sinn, den es nur zu enträtseln gilt, um ihn kommerziell nutzbar zu machen. Pat Gelsinger vom Datenspezialisten EMC geht sogar noch weiter und sagt: „Information is the new oil", also sozusagen das neue Schmiermittel der Wirtschaft.

Es müssen neue Lösungen her

Durch die geschickte Auswertung der Datenflut lassen sich Absätze und Gewinne steigern und gleichzeitig Kosten sparen. Die Möglichkeiten für Analysesoftware erstrecken sich in alle Branchen:Dating-Webseiten etwa untersuchen die Angaben der Kunden, um passende Pärchen zu finden. Der Aufwand ist hoch: Milliarden an Kombinationen sind möglich. Auch Supermärkte bestellen Waren aufgrund von Nachfragekurven und Einkaufsverhalten, Onlinevermarkter schalten Werbung auf der Basis gespeicherter Konsum und Suchprofile. Mit herkömmlicher Datenbank-Software ist eine Auswertung der Datenberge kaum mehr möglich. Es müssen neue Lösungen her, neue Ideen, neue Software.

Gefragte Spezialisten

Natürlich haben sich große Datenspezialisten wie IBM oder EMC längst der neuen Datenproblematik angenommen, aber sie sind nicht auf die neue Datenflut fokussiert, müssen sich als Großkonzerne mit zu vielen „Nebenkriegsschauplätzen" beschäftigen. Und sie sind einfach nicht schnell genug. Ganz anders präsentiert sich da ein anderes US-Unternehmen, das seit Jahren als Spezialist für die schnelle Analyse großer Datenmengen gilt. Dem Firmenchef dieser Firma geht es vor allem um Geschwindigkeit: „Die richtige Information einen Tick schneller zu bekommen - egal ob es Sekunden, Minuten oder Stundenn sind - ist besser, als alle Informationen der Welt sechs Monate später."

Verzehnfachung erwartet

Dabei ist der Datenexperte kein Neuling der Branche. Schon seit 15 Jahren werden dort Datenberge analysiert, größtenteils in Echtzeit. Das Unternehmen zählt heute über 4.000 Kunden, darunter mit der Allianz, der Lufthansa oder Siemens auch zahlreiche DAX-Konzerne. Aber der Durchbruch steht dem Datenexperten erst noch bevor. Das Big-Data-Zeitalter hat gerade erst begonnen.

Die Experten des Research-Unternehmens Wikibon rechnen damit, dass sich die Big-Data-Umsätze von derzeit 5,1 Milliarden bis zum Jahr 2017 auf über 53 Milliarden Dollar mehr als verzehnfachen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 58 Prozent entspricht. Kaum ein anderer Markt wächst schneller.

Übernahmefantasie

Charttechnisch ist der Aktie gerade der Ausbruch über eine wichtige Hürde gelungen. Jetzt steht einer Fortsetzung des Anstiegs nichts mehr im Wege. Angefeuert werden könnte dieser von einer jederzeit aufkommenden Übernmahmefantasie, denn längst haben die etablierten Tech-Größen wie IBM, Oracle oder auch SAP ein Auge auf den vergleichsweise kleinen Spezialisten für große Datenmengen geworfen.

Gigantisches Potenzial

Das Kurspotenzial ist gigantisch. Um allein ihr altes Rekordhoch wieder zu erreichen, müsste sich das Papier mehr als vervierfachen. Aber das muss noch längst nicht das Ende eines Höhenfluges sein, der offensichtlich gerade erst so richtig begonnen hat.

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