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Berliner Effektengesellschaft - Mittendrin im IPO-Boom

Erfolg auf der ganzen Linie. Die Berliner Effektengesellschaft steht im Glanze guter Nachrichten und vor einer positiven Überraschung. Alle drei Geschäftsbereiche der Berliner Effektengesellschaft AG (BEG) machen ganz aktuell, und von der Börse noch unbemerkt, herausragende Geschäfte.

Erfolg auf der ganzen Linie. Die Berliner Effektengesellschaft steht im Glanze guter Nachrichten und vor einer positiven Überraschung. Alle drei Geschäftsbereiche der Berliner Effektengesellschaft AG (BEG) machen ganz aktuell, und von der Börse noch unbemerkt, herausragende Geschäfte.

Banktochter CCB brilliert

Zunächst die 52-Prozent-Tochter CCB Bank. Die von Consors-Gründer Karl Matthäus Schmidt geleitete Vollbank taucht in diesen Tagen überall auf, wo es Geld zu verdienen gab: Denn das Wallstreet-Online-Capital-Börsenlisting wurde von CCB begleitet, beim Eutex-IPO trat die Bank als Konsortialführer auf und auch die jüngste Hydrotec Privatplatzierung wurde von den Berlinern organisiert. Hinzu kam am 22. November ein erfreulicher Auftrag: Die CCB Bank stellt die Bank- und Abwicklungsservices für das Deutschlandgeschäft der Schweizer Privatbank Julius Bär bereit.

Eutex-Profiteur

In den letzten Tagen hat auch der zweite Geschäftsbereich der Berliner Effektengesellschaft AG brilliert. Die Beteiligungstochter Ventegis AG (94-Prozent) hat sich nicht nur rechtzeitig mit 6,8 Prozent am aktuellen Eutex-IPO beteiligt, sondern konnte nun auch ihre Röntec-Beteiligung versilbern. Hier winken hohe außergewöhnliche Veräußerungsgewinne. Mit den frei gewordenen Mitteln hat sich Ventegis nun wie am 2. Dezember gemeldet, an dem Biotechnologieunternehmen Vita 34 International AG beteiligt. Vita 34 bietet die lebenslange Einlagerung von Nabelschnurblut und den darin enthaltenen Stammzellen als zukünftige Option für die medizinische Behandlung des Kindes an.

Die Ventegis-Aktie ist auf dem jetzigen Niveau stark unterbewertet, die Berliner Effektengesellschaft dürfte in absehbarer Zeit also zudem von Kurssteigerungen der Tochter profitieren.

Steigende Handelsumsätze

Last but not least entwickelt sich auch das Wertpapierhandelsbank-Geschäft, gebündelt in der Berliner Freiverkehr AG, sehr gut. Der Skontroführer hat nach einem schwachen zweiten Quartal im dritten Quartal wieder von steigenden Handelsumsätzen profitiert. Wie der Open-Market-Report aus dem Umfeld der AG erfahren hat, sind die steigenden Gewinne keine Eintagsfliege, bislang entwickelt sich auch das vierte Quartal sehr zufriedenstellend. Die Berliner Freiverkehr betreut als preisfeststellendes Maklerunternehmen rund 7.050 Werte. Kernkompetenz sind ausländische, im Freiverkehr handelbare Aktien. Darüber hinaus gehört dem Unternehmen die Handelsplattform "Tradegate". Über Partner wie Consors und Comdirect kann darüber kostengünstig und vor allem außerbörslich gehandelt werden.

Sehr günstige Bewertung

Insgesamt steht die Berliner Effektengesellschaft AG vor einem überraschend guten vierten Quartal. Denn die CCB Bank macht gute Geschäfte, die VC-Tochter Ventegis steht vor einem hohen Gewinnsprung und auch das Wertpapierhandelsgeschäft lauft ordentlich. Der Open-Market-Report geht davon aus, dass diese Entwicklung, sobald sie von der Börse wahrgenommen wird, die Initialzündung für kräftig steigende Kurse ist. Viel Anstoß zum Abheben braucht es ohnehin nicht, denn die Bewertung der AG ist federleicht: Die Börsenkapitalisierung von knapp 70 Millionen Euro wird derzeit alleine durch den Substanzwert gerechtfertigt. Und BEG ist profitabel: Nach neun Monaten erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 3,12 Millionen Euro.

Geheimes CCB-Projekt

Zu all diesen guten Aussichten gesellt sich ein weiterer triftiger Grund, jetzt Aktien der Berliner Effektengesellschaft zu kaufen: Wie bereits angekündigt, wollen BEG-Chef Holger Timm und CCB- Bank-Vorstand Karl Matthäus Schmidt die CCB Bank neu ausrichten. Im Zuge dessen will sich der Consors-Gründer auch an der Berliner Bank beteiligen. Insbesondere im Privatkundenbereich ist eine Überraschung zu erwarten. Wie der Open-Market-Report erfahren hat, ist diesbezüglich im April 2006 mit positiven Neuigkeiten zu rechnen.

Es spricht zu vieles für ein Investment in die Berliner Effektengesellschaft-Aktie, als dass ihr der Eintritt ins Open-Market-Musterdepot verwehrt werden könnte.

Dieser Bericht stammt aus dem neuen Börsenbrief OPEN- MARKET-REPORT - dem Spezialreport für Nebenwerte, Neuemissionen und Mantelspekulationen!

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