Edel
- Michael Schröder - Redakteur

Befreiungsschlag vor Jahreswechsel: Edel mit filmreifem Kaufsignal

DER AKTIONÄR hat bereits erklärt, dass Edel mit hochwertigen Büchern und modernen iTunes-Produkten wieder ins Rampenlicht rücken sollte - sowohl beim operativen Geschäft als auch auf dem Parkett. Ein Blick auf den Chart zeigt: der Anfang ist gemacht. Wie geht es bei dem Hot-Stock aus AKTIONÄR-Ausgabe 48/11 weiter?

Die Edel-Aktie konnte sich in den letzten Wochen 2011 von den Tiefstständen lösen. Im Bereich um 2,00 Euro kam die noch junge Aufwärtsbewegung aber ins Stocken. Eine größere Verkaufsorder blockierte den Weg nach oben. Doch am vergangenen Freitag war es soweit: der Deckel wurde weggesprengt. Die Aktienblöcke wurden innerhalb kürzester Zeit aufgekauft und die Aktie zog im Hoch bis auf 2,10 Euro an. Mit dem Sprung über die 2-Euro-Marke wurde ein neues Kaufsignal generiert. Das nächste Ziel der Aufwärtsbewegung liegt nun im Bereich um 2,40 Euro. 

Abgesichert nach oben

Fundamental steht die Medienperle mit KGV 7 und einer Dividendenrendite von rund fünf Prozent ebenfalls vor einem filmreifen Comeback. Durch den Ausbau des Digitalgeschäfts in allen Produktkategorien und gezielten Zukäufen sollte Edel weiter vom Umbruch der Medienindustrie profitieren. Der Fokus auf renditestarke Nischen wird dabei auch in Zukunft eine ansehnliche und nach unten abgesicherte Gewinnentwicklung ermöglichen. Risikobewusste Anleger können daher das aktuelle Niveau bei dem Tipp des Tages vom 1. Dezember 2011 zum Auf- oder Ausbau einer Position nutzen.

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