BASF
- Thorsten Küfner - Redakteur

BASF: Keine Probleme, kaufen!

Die Experten der französischen Großbank Societe Generale haben aufgrund der vergangene Handelswoche bekannt gegebene Übernahme (siehe unter: BASF: Jetzt kommt die Übernahme) von BASF die Aktie des Chemieriesen erneut näher unter die Lupe genommen. Das Erfreuliche für die Anteilseigner: Die Analysten sehen weiterhin reichlich Aufwärtspotenzial.

So hat Experte Peter Clark die Einstufung für BASF nach der angekündigten Übernahme von Chemetall auf "Buy". Das Kursziel wurde mit 82,00 Euro bestätigt, was knapp 17 Prozent über dem aktuellen Kursniveau liegt. Einmal mehr habe der Chemiekonzern einen recht teuren Kauf getätigt. Der Deal berge jedoch interessante Möglichkeiten und sei für BASF problemlos zu stemmen.

 

Aktie unverändert attraktiv
Auch DER AKTIONÄR rät zum Kauf der Aktie von BASF. Das Chartbild hat sich wieder aufgehellt. Daher bleiben die Anteile des Qualitätsunternehmens wegen der mittel- bis langfristig positiven Aussichten sowie der stattlichen Dividendenrendite von fast fünf Prozent attraktiv. Der Stopp sollte bei 55,50 Euro belassen werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: Die Rallye geht weiter

Die Aktie von BASF setzt ihren starken Lauf des vierten Quartals 2016 auch im neuen Jahr unverändert fort. So konnten diese gestern im späten Handel noch ein neues 52-Wochen-Hoch markieren und damit ein neues Kaufsignal generieren. Im frühen Handel wurde nun auch die Marke von 90 Euro genommen. Wie … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: Kursziel 110 Euro!

Die Aktie von BASF befindet sich trotz der jüngsten Konsolidierungsbewegung noch weiterhin in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch bei 89,47 Euro. Geht es nach der Meinung der Experten der Citigroup, so liegt der faire Wert der Anteilscheine des weltgrößten Chemieproduzenten ohnehin deutlich höher. mehr