BASF
- Werner Sperber - Redakteur

BASF: Bald ist Schluss

Die Fachleute von Börse Online erinnern an die gesunkenen Öl- und Gaspreise. Zudem hat sich BASF vom Gashandel- und Gasspeichergeschäft getrennt. Das erklärt die schwachen Quartalszahlen des Chemiekonzerns, die dennoch besser waren als von Analysten geschätzt. Zudem bestätigte Vorstandsvorsitzender Dr. Kurt Bock die Ziele für das laufende Jahr. Demnach soll der Umsatz aufgrund der oben genannten Gründe stark und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereinflüssen um bis zu zehn Prozent sinken. Bock sagte: „Dies ist im derzeitigen volatilen und herausfordernden Umfeld ein anspruchsvolles Ziel und insbesondere von der Entwicklung des Ölpreises abhängig.“ Charttechnisch hat die Notierung noch etwas Aufwärtspotenzial aber dann ist zunächst Schluss. Anleger sollten die Aktie mit einem Kursziel von 78 Euro und einem Stop-Loss bei 60 Euro halten.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: So etwas gibt es nur ganz selten …

Die Aktie des Ludwigshafener Chemieriesen BASF setzt ihre Talfahrt weiter fort. Mittlerweile erscheint der Kursrutsch des Blue Chips wirklich übertrieben. Denn die DAX-Titel notieren nun sogar schon unter der Marke von 70 Euro – und damit deutlich unter den Kurszielen selbst der pessimistischsten … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: Erster Ausblick auf die Zahlen

Mit der Aktie des Ludwigshafener Chemieproduzenten BASF geht es seit Monaten bergab. Ein Grund hierfür sind die sinkenden Priese für diverse Chemikalien wie TDI oder MDI. Am 26 Oktober wird der DAX-Konzern seine Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal vorlegen. DER AKTIONÄR verrät, was zu … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF-Rivale Covestro: Über 100 Prozent Potenzial!?

Chemietitel bleiben unter Druck. Offenbar spielen die Marktteilnehmer eine starke Abschwächung der Weltwirtschaft durch, anders sind die starken Kursrückgänge der beiden DAX-Konzerne kaum zu erklären, zumal das KGV von Covestro mittlerweile nur noch 6 beträgt. Daher sind viele Experten äußerst … mehr