Deutsche Bank
- DER AKTIONÄR

Bankenbranche: Von Höchstständen und Übernahmegerüchten

UniCredit will weiter zukaufen

Aktien von Finanzinstiuten stehen derzeit im Mittelpunkt und treiben demenspechend den DAX an. Ein Grund: Die italienische Großbank ist laut einem Bericht auch nach der geplanten Capitalia-Übernahme an weiteren Zukäufen interessiert. Zudem will sich die Bank jetzt verstärkt um das zuletzt vergleichsweise schwache Deutschland-Geschäft, das von der 2005 gekauften HypoVereinsbank gesteuert wird, kümmern. Diese Aussagen treiben die Werte von Dt. Bank, Commerzbank und Postbank.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank und Commerzbank: Viel zu teuer

Das Referendum in Italien am kommenden Sonntag sorgt an den Märkten für Nervosität. Nicht nur italienische Bankaktien wurden in den vergangen Tagen abverkauft. In Deutschland standen auch die Commerzbank und die Deutsche Bank auf der Abschussliste der Anleger. Egal wie die Abstimmung in Italien … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Licht und Schatten

Bereits im Oktober 2015 hatte die Deutsche Bank den Verkauf ihrer mexikanischen Töchter an die dortige Investa Bank bekannt gegeben. Diese braucht allerdings eine Kapitalerhöhung, um den Zukauf stemmen zu können. Laut Handelsblatt wird gegen die Bank jetzt ermittelt. Auch für die Deutsche Bank … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Ist Achleitner wirklich der Richtige?

Bei der Deutschen Bank dürfte einer zweiten Amtszeit von Paul Achleitner als Aufsichtsratschef nichts mehr im Wege stehen. Der oberste Konzernkontolleur tritt aber ein schweres Erbe an, das teilweise auch auf seine eigenen Fehler zurückzuführen sein dürfte. Während die Mehrheit der Großaktionäre … mehr