Apple
- Michel Doepke - Volontär

Apple nicht zu bremsen: 15 Millionen iPhones mehr verkauft?

Nach dem Samsung-Debakel schrauben erste Analysten ihre Erwartungen für die Verkäufe des iPhone 7 von Apple nach oben – der dynamische Kursanstieg der letzten Wochen gewinnt an Fahrt.

S&P Analyst erhöht Erwartungen

Im Schnitt rechnen die Analysten mit 60 Millionen iPhone-Verkäufen – im Vorjahr setzte Apple 64 Millionen Exemplare ab. Der S&P-Experte Angelo Zino erhöhte unterdessen seine Schätzungen und kalkuliert mit 14 bis 15 Millionen mehr verkauften iPhones. Möglicherweise profitiert Apple überdurchschnittlich von Samsungs Fauxpas.

Inwiefern Apple Marktanteile hinzugewinnen kann, bleibt abzuwarten. Laut dem Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) bleibt Samsung nach wie vor klarer Marktführer mit 22,8 Prozent vor Apple mit 11,7 Prozent (Q2/16). Zino erklärt, dass der amerikanische Konzern durch die Samsung-Probleme die Marktposition um ein Prozent ausbauen könne. Wie hoch die Absatzzahlen des neuen IPhone ausfallen, werden die kommenden Quartalszahlen am 25. Oktober zeigen.

Weiteres Forschungszentrum in China geplant

Wie am der Apple-Konzern mitteilte, wird ein neues Forschungszentrum in Shenzhen (China) entstehen. Das bereits in Peking bestehende Entwicklungs-Center baut der Tech-Riese weiter aus. Im zweitwichtigsten Markt nach den USA steigt der Druck auf Apple-Chef Tim Cook. Neben der bekannten Firma Huawei drängen auch unbekanntere Hersteller wie Vivo, Oppo oder Xiaomi auf den hart umkäpften Smartphone-Markt.

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