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- Michael Schröder - Redakteur

Apple, Deutsche Bank, Nordex: Darauf kommt es bei dem explosiven Trio jetzt an

Im griechischen Schuldendrama deutet sich in letzter Minute ein Kurswechsel der neuen Regierung in Athen an. Die Anleger freuen sich und greifen vor allem bei Aktien der Deutschen Bank zu. Apple steht weiter wegen Gerüchten über den Einstieg ins Autobusiness im Fokus. Die Nordex-Aktie steigt trotz Gegenwind von Analystenseite. Darauf kommt es bei dem explosiven Trio kurzfrisitg an. 

Die Meldung des Wall Street Journal, dass Apple an einem eigenen Elektroauto arbeite, war ein echter Paukenschlag. Erste Analysten haben sich bereits zu Wort gemeldet. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, dann muss Apple tatsächlich neu bewertet werden. Ohnehin ist Aktie des Smartphone-Spezialisten trotz des Rekordniveaus von der Bewertung her attraktiv. Das sieht auch Starinvestor Carl Icahn so, der schon vor den Elektroautogerüchten einen fairen Wert von 216 Dollar ausgelobt hatte. DER AKTIONÄR rät weiter zum Kauf.

Im griechischen Schuldendrama deutet sich ein Kurswechsel der neuen Regierung in Athen an. Die Anleger freuen sich und greifen bei Bank-Aktien zu. Die Deutsche Bank hat zuletzt mit den Zahlen zum vierten Quartal positiv überrascht. Im Zuge der jüngsten Aufwärtsbewegung ist die Deutsche Bank bereits über das alte Jahreshoch bei 27,53 Euro gestiegen. Durch den Ausbruch über das alte 52-Wochen-Hoch wurde ein weiterer Widerstand aus dem Weg geräumt. Damit ist auch die seit Monaten andauernde Bodenbildungsphase endlich abgeschlossen. Die nächste Hürde wartet nun an dem Widerstandsbereich bei rund 30 Euro.

Nordex hat einiges zu bieten: starken Newsflow, solide Fundamentaldaten und eine prall gefüllte Auftragspipeline. Trotz der guten Vorgaben rät Shai Hill von Macquarie zum Verkauf der Aktie. Vor wenigen Tagen hat der Analyst sein Kursziel auf 8,75 Euro festgelegt. DER AKTIONÄR dagegen bleibt weiter optimistisch für die weitere Kursentwicklung der Nordex-Aktie. Die Nachrichtenlage ist gut, der Chart sieht klasse aus. Mit dem Sprung über die 18-Euro-Marke hat sich auch das Chartbild weiter verbessert. Nun kann die Aktie durchaus bis in den Bereich zwischen 22 und 25 Euro laufen.

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| Michel Doepke | 0 Kommentare

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