Allianz
- Florian Söllner - Leitender Redakteur

Allianz kassiert – JPMorgan bezahlt

Die US-Großbank JPMorgan Chase hat sich mit 21 wichtigen institutionellen Investoren auf die Zahlung von 4,5 Milliarden US-Dollar (rund 3,3 Milliarden Euro) zur Beilegung von Streitigkeiten in Zusammenhang mit Hypothekengeschäften geeinigt. Der Einigung müssen noch die Treuhänder der 330 sogenannten RMBS Trusts zustimmen, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung hervorging.

Deadline: Nur noch bis Dienstag, 19.11.2013, 13.00 Uhr
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Zu der Gruppe gehören offenbar die Bayerische Landesbank (Bayern-LB), die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die Allianz-Fondstochter Pimco. Die Investoren hatten beklagt, dass JPMorgan und die von ihr übernommene Bank Bear Stearns Papiere minderer Qualität verkauft haben. Die Einigung umfasst nicht ähnliche Streitigkeiten im Zusammenhang mit der ebenfalls übernommenen Washington Mutual.

Hohes Momentum

Charttechnisch befindet sich Allianz derzeit in einem lupenreinen Aufwärtstrend. Doch das ist nicht der einzige Grund weswegen die Aktie derzeit ein klarer Kauf ist. Alle Details zum AKTIONÄR-Favoriten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 48/2013 (hier für Sie als ePaper zum Abruf)

Mit Material von dpa-AFX.

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