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- DER AKTIONÄR

AKTIONÄR-Interview mit Manuel Heyden, CEO von nextmarkets

Mit nextmarkets.com startet eine innovative Trading- und Coaching-Plattform. Im AKTIONÄR-Interview erklärt der Macher, Manuel Heyden, wie der Weg zum Trading-Erfolg aussehen kann.

 

◼DER AKTIONÄR: Herr Heyden, auf www.nextmarkets.com starten Sie eine neue Handelsplattform, die es Anlegern ermöglicht, von erfolgreichen Berufstradern begleitet zu werden. Wie funktioniert das genau?
Manuel Heyden : Bislang agieren die meisten Anleger leider recht irrational und unausgebildet an der Börse. Mit nextmarkets möchten wir das ändern und stellen unseren Kunden bis zu 13 sogenannte Tradingcoaches an die Seite. Das sind allesamt erfolgreiche Händler, die mit der Börse ihren Lebensunterhalt verdienen. Eine weltweit einmalige Technologie ermöglicht es unseren Kunden, den Profis bei der Arbeit regelrecht über die Schulter zu schauen. Wenn mein Coach etwa einen Trendkanal zeichnet, dann sehe ich in Echtzeit, wie er das macht. Dabei erklärt er mir, warum er das macht und welches Ziel er mit seinem Trade verfolgt. So erhalte ich nicht nur sehr wahrscheinlich eine profitable Trading- Idee, sondern lerne auch noch dabei. Ich werde sozusagen den gesamten Tag über von meinem Coach beim Handeln begleitet, daher nennen wir es „Curated Investing“, da ich nicht mehr auf mich alleine gestellt bin.

An welche Anleger richtet sich das Angebot, eher an Neulinge oder an Anleger mit Börsenerfahrung?
Angebot von sehr aktiven Anlegern genutzt wird, die bereits Erfahrungen mit elektronischen Handelsplattformen gesammelt haben und wissen, was es beispielsweise bedeutet, short zu gehen, oder was ein CFD ist. Damit haben wir auch gerechnet, denn diesen Kunden hilft das Angebot von nextmarkets unmittelbar. Sie sitzen sowieso täglich vor ihrer Handelsplattform und benötigen nicht nur wertvolle Trading-Ideen, sondern endlich auch mal jemanden, der ihnen das Handwerk Trading beibringt. Wenn ich mit unseren Kunden spreche, höre ich meistens heraus, dass diese auch gerne ihren Lebensunterhalt damit verdienen würden – so wie unsere Tradingcoaches. Unsere Mission ist es, dass wir zu den meisten unserer Kunden, die dieses Ziel verfolgen, irgendwann sagen können: „Mission accomplished.“ Wir arbeiten momentan jedoch auch an echten Anfängerkursen.

Über welche Kanäle/ Tools treten die Coaches mit den Kunden in Verbindung?
Unsere Kunden haben die Wahl, ob sie eine E-Mail- und/ oder eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone erhalten möchten, sobald ein Coach eine Trading-Idee hat oder zu einer Idee ein Update schickt. Alternativ gibt es auch Benachrichtigungen, wenn man sich sowieso auf der nextmarkets-Plattform befindet. Sobald ich auf die Nachricht des Coaches klicke, gelange ich sofort in den jeweiligen Chart des Coaches. Wenn ich mal eine Trading-Idee verpasse, zum Beispiel wenn ich in einem Meeting bin, kann ich mir diese zu einem x-beliebigen Zeitpunkt erneut abspielen und die Strategie des Coaches später nachvollziehen.

Gibt es zum Start von nextmarkets ein besonderes Angebot für neue Kunden?
Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, jeden Coach 14 Tage lang kostenlos zu testen. Entsprechend kann sich jeder Nutzer davon überzeugen, ob die Coaches erfolgreich sind und tatsächlich auch schöne Gewinne realisieren. Darüber hinaus schenken wir jedem registrierten Nutzer den sogenannten nextmarkets Live-Stream mit täglich kostenlosen Trading-Ideen. Alleine in der letzten Woche sind bei nextmarkets Live 215 Punkte Wochengewinn im DAX zustande gekommen – ziemlich gut für ein kostenloses Live-Trading, wie ich finde. Hinzu kommt, dass nextmarkets Live mit wertvollen Hinweisen einer Börsenpsychologin angereichert ist. Das gab es noch nie: Eine Psychologin für Verhaltensökonomie gibt umfangreiche Hinweise, in welche mentale Falltüren die meisten Menschen beim Investieren fallen. Last, but not least gibt Prof. Dr. Bornhorn von der Hochschule Dortmund Tipps zum Thema Risikomanagement und Finanzmathematik.

Vielen Dank für das Gespräch.

 

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte:

nextmarkets ist eine Tochter der FinLab AG. An der FinLab AG ist der Herausgeber von DER AKTIONÄR, Bernd Förtsch, mittelbar wesentlich beteiligt. Finlab ist ein auf Financial Services Technologies (Fintech) fokussierter Company Builder und Investor. Der Schwerpunkt von FinLab ist die Entwicklung deutscher Fintech-Start-up-Unternehmen sowie die Bereitstellung von Wagniskapital für deren Finanzbedarf. Darüber hinaus investiert FinLab global im Rahmen von Venture-Runden in Fintech-Unternehmen, vor allem in den USA und in Asien.

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