- Michel Doepke - Redakteur

AKTIONÄR DNA Revolution Index: Sekt oder Selters bei diesem Gentherapie-Kracher?

Unter den Gentherapie-Hoffnungen mit Vervielfachungspotenzial ist DER AKTIONÄR auf Nightstar Therapeutics gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Ausgründung der britischen Universität Oxford. Im letzten Jahr hat das Unternehmen sein Börsendebüt an der Nasdaq gegeben. Und in Kürze stehen wichtige Daten auf der Agenda: Vorläufige Resultate der Phase-1/2-Studie gegen die Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) will Nightstar auf der diesjährigen EURETINA in Wien im September 2018 präsentieren. Spannung garantiert.

Im ersten Halbjahr 2019 wird sich der Fokus wieder auf das weiter fortgeschrittene Projekt NSR-REP1 gegen die Choroideremia, eine weitere Augenerkrankung, verlagern. Dann soll die Patientenrekrutierung für die zulassungsrelevante Studie abgeschlossen werden. On top verfügt Nightstar über zwei weitere Produktionskandidaten in der präklinischen Entwicklung. Die Oxford-Ausgründung gehört zu den spekulativsten Werten im AKTIONÄR DNA Revolution Index – verspricht jedoch im Erfolgsfall, sich zu einem der erfolgreichsten Gentherapie-Unternehmen zu mausern.

Leider ist Nightstar Therapeutics als Aktie nicht in Deutschland handelbar. Sie können aber indirekt an der zukünftigen Kursentwicklung partizipieren: Mit dem AKTIONÄR DNA Revolution Index. Welche Produkte handelbar sind, erfahren Sie hier.

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte:
flatex ist eine Marke der FinTech Group Bank AG, die eine 100-%-Tochter der FinTech Group AG ist. Der He­rausgeber hält unmittelbar über eine Beteiligung Anteile an der FinTech Group AG. Die FinTech Group Bank AG erhält für ihre Leistungen Gebühren von Morgan Stanley & Co. International plc.

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