Aixtron
- Werner Sperber - Redakteur

Aktien-Spezialisten: Ein neuer Bieter für Aixtron wird wohl kommen

Die Verantwortlichen für das kurzfristig ausgerichtete Musterportfolio der Capital-Depesche verweisen auf die Analysten, die sich über die weitere Entwicklung bei Aixtron streiten, nachdem der chinesische Investmentfonds Fujian Grand Chip Investment (FGC) sechs Euro je Aktie für das Maschinenbau-Unternehmen bietet. Die Analysten der Baader Bank zweifeln, ob die US-Behörden die Übernahme erlauben und raten deshalb mit einem Kursziel von 3,50 Euro zum „Verkaufen“.

Die Analysten von Kepler Cheuvreux vermuten, FGC werde das Angebot aufstocken, damit auch tatsächlich mindestens 60 Prozent der Aktien zum Kauf angeboten werden. Zudem besteht eine Chancen von mehr als 50 Prozent für ein weiteres Angebot eines Wettbewerbers. Deshalb raten diese Analysten nun mit einem Kursziel von sieben statt bisher sechs Euro zum „Kaufen“. Die Verantwortlichen für das kurzfristig ausgerichtete Musterportfolio der Capital-Depesche schließen sich der Meinung von Kepler Cheuvreux an und haben die Aktie mit einem Stoppkurs bei 4,25 Euro eingebucht.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Werner Sperber | 0 Kommentare

Börsen-Experten: Aixtron kaufen!

Fuchs Kapitalanlagen erklärt, die US-Behörde Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS) möchte die Übernahme der deutschen Aixtron SE durch die chinesische Grand Chip Investment (CGI) wegen „nationaler Sicherheitsbedenken“ verhindern. Der scheidende US-Präsident Barack Obama muss … mehr