SALMAR ASA NK
- Jochen Kauper - Redakteur

Aktien-Musterdepot: Salmar mit Q2-Zahlen: Umsatz über, EBIT unter den Erwartungen

Salmar hat im zweiten Quartal gemischte Zahlen abgeliefert. Während der Umsatz mit 768,5 Millionen norwegischen Kronen (NOK) über den Erwartungen von 738,0 norwegischen Kronen lag, konnte der Lachsproduzent was das EBIT betrifft nicht ganz das liefern, was die Experten erwarteten. Das EBIT lag bei 878 Millionen NOK. Die Analysten rechneten mit 902 Millionen NOK.


Kostenvorteil
Salmar hat gegenüber Marine Harvest einen entscheidenden Vorteil. Mit seinen neuen Offshore-Plattformen kann Salmar in Zukunft weitaus kostengünstiger wirtschaften. "Wir haben bereits über 700 Mio. NOK in Ocean Farm 1 investiert und sind kürzlich eine strategische Zusammenarbeit in Bezug auf die "Smart Fish Farm" eingegangen, ein Entwicklungsprojekt, das die Offshore-Fischzucht weiter voranbringen könnte", sagt Salmar-CEO Olav-Andreas Ervik. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für die Zukunft. Hinzu kommt der steigende Lachskonsum weltweit. Neue Verträge mit China werden die Umsätze langfristig ankurbeln.

Konsolidierung aus Ausbruchslinie wäre ideal
Ideal wäre für die Aktie eine Konsolidierung bis auf die Ausbruchslinie bei umgerechnet 41,78 Euro. Tritt dieses Szenario ein, kauft DER AKTIONÄR im Aktien-Musterdepot nach. 
Die Aktie ist und bleibt ein Basisinvestment.

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